Whatsapp Hacken 2018: Wie man WhatsApp-Konten auf Android oder iPhone hackt – Schützen Sie sich

Wenn Sie einmal einige (Arten von) Tutorials gelesen haben, über wie Sie WhatsApp hacken können, sind Sie dann beängstigt, dass irgendjemand einfach in Ihrem Account herumschnüffeln könnte und all Ihre Gespräche ausspionieren könnte? Also, sich um seine Privatsphäre zu kümmern ist eine gute Sache, jedoch dürfen Sie nicht allzu paranoid werden. WhatsApp auszuspionieren ist nicht etwas unmögliches, da, theoretisch, alle informatischen Systeme „verletzt“ werden können, allerdings ist die Situation glücklicherweise nicht wirklich so verzweifelt.

Dank der letzten Entwicklungen in Sachen Verschlüsselung, sind WhatsApp-Gespräche viel schwerer abzufangen als früher und es ist nahezu unmöglich sie zu erwischen ohne den Zugriff auf das Telefon des Opfers zu haben. Dies bedeutet, das nur mit ein bisschen Vorsicht, mit der korrekten Einstellung Ihres eigenen Smartphones und dem Verhindern von Verbindungen mit öffentlichen Wi-Fi Netzwerken sie zumutbar ruhig bleiben können. Würden Sie gerne mehr erfahren? Gut, dann lesen Sie weiter. Ich werde Ihnen die Haupttechniken, die von Cyberkriminellen genutzt werden, zeigen, um WhatsApp-Konten zu hacken und den besten Weg sich dagegen zu wehren.Warnung: Das Ausspionieren von anderen ist eine Straftat, vom Gesetz strafbar. Dieses Tutorial wurde lediglich für Illustrationszwecke geschrieben. Deshalb bin ich nicht verantwortlich für jegliche Nutzung, die Sie mit der beinhalteten Information machen werden.

WhatsApp-Schutzsysteme

Um herauszufinden, welche die genutzten Haupttechniken von Cyberkriminellen sind, um WhatsApp zu hacken, müssen wir erst einmal verstehen wie die App funktioniert und welche die angenommenen Schutzsysteme sind.

WhatsApp nutzt ein sogenanntes Ende-zu-Ende Verschlüsselungssystem (das bedeutet: Von Punkt zu Punkt) was nur den legitimen Sender und Empfänger erlaubt, die Inhalte des Gesprächs zu lesen: die Information wird auf verschlüsselte Weise übermittelt vom Telefon des Senders zum WhatsApp Server, damit es zum Telefon des Empfängers immer noch auf verschlüsselte Weise gelangen kann.

Diese Technologie basiert auf Schlüsselpaare, die alle miteinander verbinden: eins ist öffentlich, eins ist privat. Der öffentliche Schlüssel wird mit Ihrem eigenen Gesprächspartner geteilt und kümmert sich darum die ausgehenden Nachrichten zu verschlüsseln, während der private nur auf dem jeweiligen Smartphone des Nutzer befindet und eingehende Nachrichten verschlüsselt.

Um präziser zu sein, dieses Ende-zu-Ende System wird TextSecure genannt. Es ist Open-Source und wurde von Open Whisper Systems Company entwickelt, welche ihre Zusammenarbeit mit dem berühmten Textservice im November 2014 ankündigte.

Dies bedeutet, dass WhatsApp zuvor nicht den selben Schutz nutzte. Es nutzte ein Verschlüsselungssystem gestützt auf den RC4 Algorithmus, welcher nur für ausgehende Nachrichten funktionierte (vom Telefon des Senders zum Service-Sender) und viel einfacher zu attackieren ist, für denjenigen der es attackieren möchte.

Einige Tests die vom Sicherheitsunternehmen Heise im April 2015 durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass die Ende-zu-Ende Verschlüsselung nicht zur selben Zeit von allen WhatsApp Versionen angenommen wurde. Zu dieser Zeit war es nur auf Android-Systemen verfügbar, während andere Softwareplattformen immer noch RC4 Algorithmen nutzten.

Moral der Geschichte? WhatsApp sollte nun relativ geschützt sein, das Ende-zu-Ende Verschlüsselungssystem erlaubt keine Übelbeabsichtigten unsere Gespräche durch Aktivitäten wie drahtloses Netzwerkschnüffeln (was das Überwachen des Netzwerkes ist mit dem das Smartphone verbunden ist), jedoch gibt es unglücklicherweise einige unbekannte Faktoren, die wir berücksichtigen müssen.

Als erstes, WhatsApp ist eine Closed Source Software, somit können wir nicht tiefgründig seinen Quellencode analysieren und können ebenfalls nicht wissen, ob die Ende-zu-Ende Verschlüsselung perfekt umgesetzt wurde. Derzeit sollte es auf allen mobilen Plattformen funktionieren, jedoch können wir während des Wartens auf spezifischere Tests nicht komplett sicher sein über die Unverletzlichkeit der App.

Außerdem gibt es einige andere Techniken, weniger anspruchsvoll als das drahtlose Schnüffeln, jedoch derzeit effektiver, was es Ihnen erlaubt WhatsApp „auszuspionieren“ und dagegen müssen wir auf der Hut bleiben.

Lassen Sie uns einen Blick auf einige der Beliebtesten werfen:

Das Hecken von WhatsApp Web

Sie kenne WhatsApp Web, oder? Es ist ein online Service, dass Sie WhatsApp von Ihrem Computer aus nutzen lässt ohne irgendeine spezifische Software zu installieren. Ich habe Ihnen ebenfalls davon in meinem Tutorium über WhatsApp für PC erzählt.

WhatsApp Web kann die Nutzeridentität schützen, womit Sie sich nach der ersten Anmeldung nicht mehr authentifizieren müssen und es funktioniert sogar, falls das Smartphone und der PC nicht zum selben drahtlosen Netzwerk verbunden sind (das Telefon muss lediglich mit irgendeiner Wi-Fi Verbindung oder einem mobilen Datennetzwerk wie 3G oder LTE verbunden sein).

Diese „Hinweise“ machen es einfach zu verstehen, dass jeder übelbeabsichtigte Nutzer Ihr Handy mit jeglicher Ausrede haben oder ausleihen könnte, und es nutzen könnte um WhatsApp Web auf seinem Computer zu betreten (sie müssen lediglich den QRCode durch die Kamera scannen) ohne Ihr Wissen.

Whatsapp Hacken

Wie schützen Sie sich – um diese Art von Gefahr zu vermeiden, vermeiden Sie als erstes das Leihen oder Geben Ihres Smartphones an Fremde (oder Leuten, denen Sie besonders nicht trauen). Zweitens, prüfen Sie ab und zu die aktive WhatsApp Web Sitzung auf Ihrem Konto.

Falls Sie nicht wissen, wie das geht, starten Sie WhatsApp einfach und öffnen Sie Einstellungen > WhatsApp Web. Falls Sie eine verdächtige geöffnete WhatsApp Web Sitzung bemerken, öffnen Sie Von allen Computern abmelden (und dann auf Abmelden) um die Autorisierung von allen PCs, die mit WhatsApp Web durch Ihr Konto verbunden sind zu wiederrufen.

Mit dem Befolgen der oben aufgeführten Schritte werden Sie alle eventuellen Schnüffler entfernen, welche an diesem Punkt, den QR Code erneut mit Ihrem Smartphone scannen müssten, um Zugriff auf Ihre Gespräche zu erhalten.

WhatsApp Klonkopien

Eine zusätzliche Art und Weise WhatsApp zu hacken – eine Strategie, welche ziemlich beliebt unter Cyberkriminellen ist – ist eine „Klon“ Kopie der App zu installieren. Was bedeutet „Klon“ Kopie? Ich werde es sofort erklären.

Ein Herumtreiber könnte WhatsApp erfolgreich auf seinem Smartphone installieren und ungestört auf Ihr Konto zugreifen – und allen Verifizierungssystemen im Prozess ausweichen – einfach durch die Maskierung der MAC Adresse ihres Smartphones.

Eine MAC Adresse ist in der Tat eine Reihe von Zahlen, welche eindeutig jegliches Gerät identifiziert, dass in der Lage ist sich mit dem Internet zu verbinden. WhatsApp nutzt es, zusammen mit mobilen Zahlen, um die Identität aller Nutzer zu identifizieren.

Nun, falls jemand mit mehr als durchschnittlichen IT Kenntnissen es schafft Ihr Smartphone in die Hände zu bekommen und seine MAC Adresse herausfindet (auf welche Sie ungehindert im Info-Menü jeglichen Betriebssystems zugreifen können), dann kann diese Person verschiedene Apps nutzen (z.B. BusyBox und Mac Adress Ghost auf Android) um seine eigene MAC Adresse zu maskieren und diese dann so aussieht wie Ihre MAC Adresse.

An diesem Punkt, kann der oben genannte „Schnüffler“ eine Kopie Ihres WhatsApp auf seinem Telefon installieren, und es durch die Nutzung Ihrer Telefonnummer aktivieren (demzufolge bekommen Sie eine SMS mit einem Verifizierungscode auf Ihrem Gerät) und die Dienstleistung nutzen, unter der Vortäuschung Sie zu sein, und bekommt somit vollen Zugriff auf Ihre Unterhaltungen.

Wie schützen Sie sich – wie gerade besprochen, ist die Klonung einer MAC Adresse nicht solch eine komplizierte Angelegenheit (Sie benötigen lediglich durchschnittliche IT Kenntnisse um es zu machen). Allerdings benötigt der Schnüffler um im Hack-Versuch Erfolg zu haben physischen Zugriff auf das Smartphone des Opfers – und es einige Zeit in seinen Händen haben.

Die besten Maßnahmen um diese Art von Risiken zu vermeiden sind diese, die nach ein bisschen gesunden Menschenverstand verlangen: Nutzen Sie einen sicheren PIN und deaktivieren Sie SMS Sperrvorschaubenachrichtigungen auf Ihrem Smartphone (was es unmöglich macht den potenziellen WhatsApp Verifizierungscode ohne die Entsperrung Ihres Telefons macht).

Um einen sicheren (schwer zu erraten) PIN auf Ihrem Smartphone festzulegen, folgen Sie diesen einfachen Anweisungen.

  • Falls Sie ein Android Telefon haben – gehen Sie auf Einstellungen > Sicherheit > Bildschirmsprerre und drücken Sie auf PIN um einen nummerischen PIN festzulegen oder drücken Sie stattdessen auf Muster, falls Sie ein Muster festlegen möchten.“
  • Falls Sie ein iPhone haben – gehen Sie auf Einstellungen > Touch ID & Passwort und wählen Sie Passwort ändern aus.

Hier sind die Anweisungen um die SMS Sperrvorschaubenachrichtigungen zu deaktivieren.

  • Falls Sie ein Android Telefon haben – gehen Sie auf Einstellungen > Sicherheit > Bildschirmsperre und legen Sie Ihr Passwort oder Muster fest. Danach wählen Sie aus, jegliche vertraulichen Inhalte auf Ihrer Bildschirmsperre auszublenden und Sie sind bereit loszulegen.
  • Falls Sie ein iPhone haben – gehen Sie auf Einstellungen > Benachrichtigungen > Nachrichten und deaktivieren Sie das Anzeigen auf der „Bildschirmsperre“.

Was wäre, wenn jemand mit oberflächlichen IT Kenntnissen versuchen würde eine neue Kopie von WhatsApp mit der Nutzung Ihrer Telefonnummer zu aktivieren? Ohne als erstes Ihre MAC Adresse zu klonen würde sich diese Tätigkeit als nutzlos herausstellen.

In der Tat, lässt Sie WhatsApp eine Telefonnummer nur mit einem einzigen Gerät gleichzeitig synchronisieren. Dies bedeutet, dass der rechtmäßige Besitzer des Kontos seine vollständige Identität einfach durch die Reaktivierung seines Kontos auf seinem Smartphone zurückgewinnen könnte. Das Telefon des Schnüfflers würde dann automatisch den Zugriff verlieren.

Spyware

Eine andere Gefahr vor der Sie sich in Acht nehmen müssen ist Spyware: üblicherweise unsichtbar für das Auge des Nutzers, sind Sie in der Lage WhatsApp durch Tastenanschlag-Anmeldungen zu hacken, in dem Sie Screenshots machen und Informationen an Dritte senden.

Es gibt viele verschiedene Arten von Spyware: einige sind höchstprofessionell (Sie müssen sie kaufen) und sind klar dafür entworfen worden um Nutzer auszuspionieren. Andere sind kostenlos erhältlich mit dem offiziellen Zweck als elterliche Kontrollinstrumente genutzt zu werden oder im Falle, dass Sie Ihr Telefon verlieren oder es gestohlen wird – kann aber justiert werden und als vollständig funktionsfähiges Spionageinstrument genutzt werden.

Wie schützen Sie sich – um jegliche Art von Spyware auf Ihrem Telefon zu installieren, muss der Angreifer physischen Zugriff auf das Gerät haben, deshalb gelten hier alle Ratschläge, die ich Ihnen vorher gegeben habe immer noch (Angefangen mit dem Festlegen eines Sicherheits-PIN).

Zusätzlich könnten Sie versuchen einen Blick auf die Liste der Apps, die auf Ihrem Smartphone installiert sind zu werfen. Falls Sie jegliche verdächtige App bemerken, werden Sie diese sofort los.

  • Falls Sie ein Android Telefon haben – gehen Sie auf Einstellungen > App und tippen Sie auf Alle um alle Apps zu sehen die auf Ihrem Telefon installiert sind.
  • Falls Sie ein iPhone haben – gehen Sie auf Einstellungen > Allgemein > Speicher & iCloud Nutzung > Speicher verwalten um alle Apps zu sehen, die auf Ihrem Gerät gespeichert sind.

Whatsapp Hacken

Unglücklicherweise, wie ich Ihnen bereits gesagt habe, ist Spyware für gewöhnlich für Nutzer unsichtbar. Dies bedeutet, dass einige Arten von Spyware auf Ihrem Telefon installiert sein könnten, ohne, dass diese in der oben erwähnten Liste erscheinen.

Falls Sie sich in dieser Situation befinden und Sie sich sicher sind, dass Ihr Telefon unter fernbedienbarer Kontrolle ist, ist die einzige funktionierende Lösung die Formatierung Ihres Gerätes und alles von Grund auf neu zu installieren.

Hier werde ich Ihnen eine hervorragende Software empfehlen:

Wichtig: Jedes unten aufgelistete Spionageprogramm ist 100% nicht feststellbar – die Anwendung läuft im Hintergrund ohne, dass der Nutzer es bemerkt.

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