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WLAN Router Test 2019: Beste WLAN-Router im Vergleich

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WLAN-Router sind nahezu überall vorzufinden. In so gut wie jedem Haus, Appartement, Unternehmen und sogar in fast jedem flüchtigen Van, der mal eben unten am Fluss geparkt wurde, gibt es einen. Ein funktionsfähiger WLAN-Router erlaubt es, den eigenen Rechner auf das Einfachste mit einem Breitband-Internetdienst zu verbinden, wodurch man Datendateien teilen und Medien zwischen mobilen Geräten oder WLAN-Apparaten austauschen kann.

Auch, wenn man sich genauso gut für einen Kabel-Router entscheiden könnte, empfehlen wir es doch, ein Modell mit WLAN zu nehmen, da man so das Verlegen von Ethernet-Kabeln durch das Eigenheim vermeiden kann. Abgesehen davon ist ein WLAN-Router die beste Möglichkeit, um über das eigene Smartphone oder Tablet auf das Internet zugreifen zu können. Sollte man dennoch eines Tages feststellen, dass man eine Kabel-Verbindung bevorzugt, so wird der Router über einen integrierten Schalter verfügen, um diesem Wunsch nachkommen zu können. Wo wir schon dabei sind, kann man sich auch gleich die besten WLAN-Router am Markt ansehen, neben unserem Ratgeber darüber, wie man sein eigenes WLAN-Netzwerk schützen kann.

Bester WLAN Router 2019:

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Google WiFi
Empfohlen!
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Dual-Band
SU-MIMO
3CPU: Qualcomm IPQ4019 Quad-core, 717MHz
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TRI-BAND
MU-MIMO
4 + 4CPU: Qualcomm IPQ4019 Quad-core, 717MHz
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Tri-Band
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MU-MIMO
4CPU: Qualcomm dual-core IPQ8065 @ 1.7 GHz
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ROM: 128 MB
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Dual-Band
MU-MIMO
4CPU: Qualcomm dual-core IPQ8065 @ 1.7 GHz
RAM: 512 MB
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Tri-Band
MU-MIMO
5CPU: Qualcomm dual-core BCM4709 @ 1 GHz
RAM: 256MB
ROM: 128Mb
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Dual-Band
4CPU: Arm Cortex A9 (Dual core, 800MHz )
RAM: 256MB
ROM: 256Mb
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Tri-Band
MU-MIMO
5CPU: Qualcomm IPQ4019 Quad-core, 717MHz
RAM: 256 Mb
ROM: 256 Mb
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Dual-Band
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RAM: 128MB
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TP-Link TL-WR940NPreis bei Amazon überprüfenBudget Käufer802.11 a/b/g/n
Einzigartige Band
5CPU: Atheros AR7240 @ 400 MHz
RAM: 32 Mb
ROM: 4 Mb

Den richtigen WLAN-Standard auswählen

Wie auch in der Smartphone-Industrie arbeiten auch die Produzenten von Routern ständig daran, neuere und kräftigere WLAN-Standards (IEEE-Protokolle) zu entwickeln, da auch die Technologie immer fortgeschrittener wird. Aus diesem Grund gibt es Standards wie 802.11g, 802.11n und 802.11ac – dies sind nicht einfach zufällig gewählte Nummern, sondern eine Beschreibung der Fähigkeiten des Routers.

Der aktuellste Standard ist 802.11ac, den man auf all den neuen Routern finden kann. Es bedeutet, dass der Router Geschwindigkeiten bis hinauf in den Gigabit-Bereich unterstützen kann, was viel schneller ist, als das Limit des Vorgänger-Standards, nämlich 600 Mb/s. Wie auch mit den vorigen Standards verfügt die „ac“ über eine Rückwärtskompatibilität für Geräte mit älteren Standards. Die große Mehrheit der Router und Geräte sind bereits mit 802.11ac kompatibel, daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um ein Upgrade durchzuführen, wenn man noch über ältere, nicht kompatible Geräte verfügen sollte.

Zu den leistungsfähigen Routern, die damit werben, „ac“-fähig zu sein, zählen auch der ASUS Dual-Band AC1750 Wireless Gigabit Router und der Netgear Nighthawk AC 1900 Dual-Band Wifi Gigabit Router, wobei beide Geräte über deutlich schnellere Geschwindigkeiten auf Kosten der Kompatibilität verfügen.

Außerdem: In der Tat ist bereits ein anderer Standard auf dem Weg, bekannt als 802.11ax. Es wird noch einige Jahre dauern, bevor er zur Gänze auf Konsumentenlevel gebracht werden kann, dennoch sollte dies bedacht werden.

Netzwerkgeschwindigkeiten von WLAN-Netzen interpretieren

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Man sollte beachten, die Geschwindigkeitsangaben der Hersteller immer nur mit Vorbehalt anzunehmen. Beispielsweise listen viele Hersteller „theoretische“, maximale Bandbreiten in ihren Boxen auf. Man wird hier alles von 350 Mb/s bis 3.500 Mb/s (Megabit pro Sekunde) zu sehen bekommen, aber die wirklich ersichtliche Datendurchsatzrate wird in realistischen Umgebungen mit Wänden, Türen, Geräten und anderen Barrieren, die den Router von den Client-Geräten trennen, kaum so hoch sein.

Alle WLAN-Router verfügen über integriertes Ethernet für Kabel-Netzwerkverbindungen, doch günstigere Router besitzen Schalter, die auf 100 Mb/s limitiert sind. Man wird es nicht bereuen, ein paar zusätzliche Dollar auszugeben, um ein Modell mit einem Gigabit-Schalter (wir sprechen hier von 1.024 Mb/s) zu erwerben.

Entscheiden, wie viele bands man braucht

Hersteller haben über Jahre Router mit Dual-Band verkauft, viele haben jetzt begonnen, Tri-Band-Router anzubieten.

Dual-Band bedeutet grundsätzlich, dass der Router mit zwei Funkgeräten ausgestattet ist, wovon eines mit dem Frequenzband auf 2,4 GHz arbeitet, während das andere sich dem Frequenzband von 5 GHz bedient. Dies erlaubt es, zwei separate WLAN-Netzwerke aufsetzen zu können, wodurch man die Geschwindigkeiten in einem vollen WLAN-Netzwerk verbessern kann, indem man einige Geräte einfach auf die alternative Frequenz verschiebt.

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Man sollte aber auch sichergehen, dass man auch das Kleingedruckte liest. Manche Dual-Band-Router verfügen genau genommen nur über ein Funkgerät, welches entweder über das 2,4 GHz- oder das 5 GHz-Frequenzband sendet, nicht jedoch beide zur selben Zeit. Tri-Band-Router verfügen über ein zweites 5 GHz-Band. Dies ist besonders hilfreich, wenn man über eine Menge mobiler Geräte auf einem Netzwerk verfügt und diese auf drei Bänder verteilen kann, wodurch man bessere Effizienz und besseres Datenmanagement erreicht. Tri-Band-Router sind immer noch sehr selten zu finden, da sie nur von sehr wenigen Leuten wirklich gebraucht werden. Sie können in einem Studentenwohnheim oder mi Büro nützlich sein, sind jedoch für den durchschnittlichen Haushalt nicht wirklich vonnöten.

Die WLAN-Sicherheit managen

So bequem und praktisch WLAN-Netzwerke auch sind, wirklich sicher sind sie nicht – zumindest nicht, solange man nicht ein paar Schritte unternimmt, um das eigene Netzwerk zu sichern, denn jeder Störenfried in Reichweite kann die eigenen Online-Aktivitäten ausspionieren, sich der Internetverbindung bedienen, auf jegliche Dateien zugreifen, die sich auf den eigenen, mit dem WLAN-Netzwerk verbundenen Rechnern befinden, die eigenen Systeme mit Viren verseuchen und alle möglichen Arten von anderen Problemen verursachen.

Ein Router, den man sich zulegen möchte, sollte zumindest WPA2 unterstützen (die zweite Umsetzung des Wi-Fi Protected Access-Protokolls), aber jedes Gerät, welches man dem Netzwerk hinzufügt, muss ebenso mindestens WPA2 unterstützen, damit dies funktionieren kann. Das eigene Internet ist immer nur so sicher, wie das am wenigsten geschützte Gerät, welches mit dem Netzwerk verbunden ist. WPA ist akzeptabel, wenn auch nicht ideal. Es ist keine gute Idee, sich auf WEP zu verlassen, was sehr einfach von Werkzeugen geknackt werden kann, die jeder kostenlos herunterladen kann.

Man sollte auch bedenken, dass manche Router mit Unternehmens- oder erweiterter Familien-Sicherheit im Hinterkopf gestaltet und entwickelt wurden. Diese Geräte kommen mit vielen zusätzlichen Features, darunter auch die Möglichkeit, eine zusätzliche Verschlüsselung hinzuzufügen, ungewollte Nutzer vom Netzwerk zu blockieren und sogar einsehen zu können, wonach die Leute suchen.

Smart Wireless Management

Die wohl größten Probleme, mit dem sich der durchschnittliche Router herumschlagen muss, sind Interferenzen. Ein Router ist nicht besonders gut, wenn er nicht in der Lage dazu ist, überall dahin, wo man sie haben möchte, akzeptable WLAN-Signale zu liefern. Zum Glück verfügen die meisten modernen Router über ein paar andere Tricks, um mit diesem Problem umgehen zu können.

Die Lösung ist die Nutzung von „smarten“ Prozessen, die Geräte oder toten Zonen identifizieren und sie mit WLAN-Signalen unter Beschuss nehmen, wodurch man immer Empfang hat. Der monströse D-Link AC3200 Ultra verfügt beispielsweise über eine Technologie unter dem Namen SmartBeam, die genau das macht. Produkte wie Luma hingegen bestärken die Leute darin, mehrere Router zu kaufen und diese zusammenzuschließen, um so ein WLAN-Netz rund um das eigene Haus aufzubauen, welches tote Zonen sofort eliminiert. Diese Lösungen sind etwas, das man bedenken sollte, wenn man in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Routern gemacht hat.

Google Wi-Fi geht einen Schritt weiter, indem umfangreiche WLAN-Funktionalität in eine einfach verständliche App fürs Smartphone gepackt wurde. Andere Hersteller gehen ebenfalls diesen Weg, wenn auch die Option von Google den Konkurrenten hier um eine Nasenlänge voraus ist.

USB-Verbindungen

Man wird auf vielen Routern USB-Ports finden, allerdings ist es notwendig, herauszufinden, wozu diese Anschlüsse genutzt werden. Auf manchen Routern ist es lediglich ein Weg, um Setup-Informationen (Netzwerk-ID und Passwort, beispielsweise) über einen USB-Speicherschlüssel vom Router auf einen Client übertragen zu können. Bessere Router ermöglichen es, ein USB-Massenspeichergerät anzuschließen, um NAS (network-attached storage) hinzuzufügen. Wenn man eine große USB-Festplatte an diesen Router anschließt, wird jedes Gerät im Netzwerk Zugriff auf diese Speicher-Ressourcen haben – als ob man einen günstigen Server hätte.

Man sollte auch auf die Generation des USB-Ports achtgeben. Viele Router verfügen über eine Kombination aus Anschlüssen von sowohl USB 2.0 als auch USB 3.0. Manch andere haben entweder den einen oder den anderen. Ein USB 3.0-Port ist eines der Smart Features, die man sich zulegen kann, wenn man geplant hat, Zubehör anzuschließen.

Router mit MU-MIMO

MU-MIMO ist eine neue Router-Technologie, die Abkürzung steht für Multiple User Multiple Input, Multiple Output. Grundsätzlich können MU-MIMO-Router eine direkte Verbindung mit mehreren mobilen Geräten gleichzeitig (derzeit sind es bis zu vier Geräte) aufbauen. Anstatt dass also Datenpakete sehr schnell zwischen einem Gerät pro Zeiteinheit getauscht wird, kann das Netzwerk Direktverbindungen mit den Geräten halten, ohne den Fokus wechseln zu müssen. Das macht die Internetverbindung schneller und zuverlässiger.

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MU-MIMO befindet sich auf einem guten Weg, in der Zukunft eine dominante Technologie darzustellen, allerdings ist sie noch nicht ganz angekommen. Wenn man heute einen Router kauft und kaum Veränderungen erwartet, so wird man MU-MIMO sicherlich nicht benötigen. Relativ wenige Mobilgeräte sind derzeit schon mit dieser Technologie kompatibel. In den nächsten paar Jahren sollte man aber einen langsamen, aber sicheren Übergang zu MU-MIMO-Features erwarten können, was eine Sache ist, die man in Zukunft vielleicht bedenken sollte.

Muss es ein Mesh-Netzwerk sein?

Ein Mesh-Netzwerk besteht aus mehreren Router-Geräten, die entwickelt wurden, um gemeinsam zu arbeiten, sodass sich ihre Signale überlappen und ein einzelnes, verlässliches Netzwerk aufbauen. Mesh-Netzwerke haben in der Vergangenheit, in den letzten paar Jahren an Beliebtheit gewonnen, wie man auch an Modellen wie Google Wi-Fi sehen konnte.

Mesh-Netzwerke tendieren dazu, all jene Features zu haben, über die auch reguläre Router verfügen, wenn sie auch langsamere Geschwindigkeiten anbieten können, als andere in ihrer Preisklasse (dies tut weniger zur Sache, wenn man über drei unterschiedliche Router verfügt, die zusammenarbeiten, sollte aber dennoch bedacht werden). Sie sind in zwei Fällen besonders nützlich. Zum einen, wenn man auf einer kleineren Fläche lebt, wie beispielsweise in einem Appartement, könnte man sich in der Lage wiederfinden, einen einzelnen Mesh-Router für einen sehr günstigen Preis ersteigern zu können und ihn wie einen herkömmlichen Router verwenden zu können. Zum Anderen, wenn man über ein großes Zuhause verfügt (sagen wir, 280 m² oder mehr) und in der Vergangenheit Probleme mit der drahtlosen Konnektivität hatte, so ist ein Mesh-Netzwerk die ideale Lösung für den großen Raum und es wird auf jeden Fall besser funktionieren, als ein einzelner, herkömmlicher Router.

Was man ausgeben sollte: Preis VS. Leistung

Die Preise von Routern variieren in hohem Maße, abhängig von ihren Funktionen, Antennen, Ports, Anschlüssen und vielem mehr. Im Allgemeinen liegen die Preise der besten Router, die heutzutage verfügbar sind, zwischen 100 USD und 250 USD, oder auch darüber. Man kann kleinere Router unter dieser Preisklasse finden und große Unternehmensrouter, die weit darüber liegen, aber die meisten fallen irgendwo dort hinein. Wenn man ein kleines Budget hat, kann man auch einige anständige Router für 50 EURO und weniger finden, aber diese werden auch nicht die neuesten und besten Features anbieten.

Ein günstiger Router, der nur eine schlechte Leistung bietet, ist keine Option und somit kein gutes Geschäft. Produkt-Reviews können einen Hinweis darauf geben, was man zu erwarten hat, der einzig sichere Weg, um feststellen zu können, wie gut ein Router in der eigenen, einzigartigen Umgebung abschneidet und welche Leistung er dort erbringt, ist es, im Eigenheim einen aufzustellen und es auszuprobieren. Wenn man einen Router kauft, sollte man sichergehen, dass der Verkäufer auch Rücknahmen akzeptiert, nur für den Fall, dass man mit dem Produkt wirklich unzufrieden sein sollte.

Das beste WLAN-System für die meisten Anwender

Google WiFi

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Wir haben Google Wifi über ein Jahr in Langzeittests und in einer Vielzahl an unterschiedlichen Gegebenheiten getestet, in Gebäuden mit Betonwänden und so weiter, und wir sind überzeugt, dass, wenn eine nahtlose WLAN-Abdeckung das ist, was man im meisten will, so sind Mesh-Systeme der Weg, den man definitiv einschlagen sollte. Das Angebot von Google ist unser Top-Kandidat, wenn man es selbst machen will.

Anders als einzelne, kräftige Router nutzen Mesh-Netzwerke zwei oder mehrere Geräte, die drahtlos untereinander kommunizieren, wodurch das Eigenheim mit einem einzelnen, zuverlässigen Netzwerk abgedeckt wird. Es handelt sich hierbei um eine großartige Option für mittlere bis sehr große Flächen, wo man weder die Kosten noch die Arbeit für das Aufstellen von mehreren Einzelgeräten haben will.

Einfachheit ist hier das richtige Wort: Man muss nur die Google Wifi-App auf das eigene Smartphone oder Tablet herunterladen, die Geräte an eine Stromquelle anschließen (USB Typ-C), das bereits bestehende Modem über den Gigabit Ethernet-Port mit einem der Satelliten verbinden und dann die On-Screen-Anweisungen befolgen. Das ist aber nur eine der vielen überzeugenden Features, die von drahtlosen Mesh-WLAN-Netzwerken geboten werden. Eine weitere, besonders großartige Sache an Google Wifi ist, dass Firmware-Updates vom System automatisch erkannt, heruntergeladen und installiert werden. Diese kommen sehr häufig, was bedeutet, dass die Leistung des eigenen Netzwerks sowie dessen Sicherheit regelmäßig verbessert werden.

Das System von Google ist eines der günstigeren Mesh-Netzwerke, mit einem Preispunkt von in etwa 386 EURO für ein Paket aus drei Einheiten oder 160 EURO für ein Einzelgerät, was ein gutes Preis-Leistungsverhältnis darstellt, wenn man seinem Heim-Mesh-Netzwerk ein paar weitere Punkte gönnen will. Google gibt an, dass der Dreierpack bis zu 420 m² abdeckt, was für die meisten Leute bei Weitem genug sein sollte.

Die mit Features vollgepackte Google Wifi-App ist ein weiteres Highlight. Sie erlaubt Nutzern, zu sehen, welche Geräte im Moment verbunden sind und wie viel Bandbreite von welchem Gerät genutzt wird. Man kann den Datenverkehr für einen bestimmten Zeitraum auf bestimmte Geräte priorisieren, was zum Beispiel dann hilfreich ist, wen man die neueste Netflix-Show in 4K streamt oder in einer Fortnite: Battle Royale-Session teilnimmt. Beunruhigte Eltern können in der Zwischenzeit den Internetzugriff für bestimmte Gruppen von Geräten sperren, wodurch sichergegangen werden kann, dass die Kinder nicht zu lange online bleiben. Es ist außerdem möglich, Webseiten mit Erwachseneninhalten automatisch zu blockieren und so die unschuldigen Kindesaugen davor zu schützen. Die Netzwerkstabilität wird aufrechterhalten, da die Einheiten ständig auf den besten Kanal und das beste WLAN-Band, auf die ein Client zugreifen kann, überprüfen, man kann sogar separate Gast-Netzwerke einrichten.

In offiziellen Tests schlägt Google Wifi sich gut für einen AC1200-Router mit zwei Kanälen, wobei eine anhaltende WLAN-Geschwindigkeit von über 470 Mb/s in unmittelbarer Nähe festgestellt werden konnte, welche, in etwas größerer Entfernung auf 201 Mb/s fiel. Es gibt einen Abfall in der Leistung, wenn man zusätzliche Einheiten hinzufügt, aber das ist bei allen Mesh-Systemen der Fall. Es handelt sich hierbei nicht um die schnellste Mesh-Lösung, genau genommen sind niedrige Durchlassraten heute wohl der größte Nachteil, allerdings ist es das praktischste System in dieser Preisklasse für die meisten Haushalte.

Zu guter Letzt ist Google Wifi hart zu schlagen, was Benutzerfreundlichkeit und Bedienkomfort, konkurrenzbetonte Preise und schlankes Design betrifft, besonders, wenn man über ein größeres Zuhause verfügt und eine bessere WLAN-Abdeckung haben möchte.

Die Performance-Option

https://pcjetzt.com/wp-content/uploads/2019/03/orbi.jpgWährend der Tri-Band Router Orbi RBK50 von Netgear um einiges größer ist, als die Knoten von Google und auch ein weniger angenehmer Anblick ist, so wird doch mehr geboten. Man bekommt ein komplettes Web-Interface, welches alle Features beinhaltet, über die auch sämtliche Nighthawk-Router von Netgear verfügen, darunter auch das statische Routing, erweitertes Port-Mapping, Firewall-Regeln und natürlich auch Backups. Es gibt sogar MU-MIMO-Support, einen Gigabit Ethernet Switch mit drei Ports am Router, sowie einen vierfachen Schalter am Satelliten.

Das 340 EURO teure Basis-Paket beinhaltet zwei Einheiten anstelle der gewöhnlichen drei, allerdings werden immer noch 470 m² abgedeckt. Man könnte die einfach zu verwendende App (auch, wenn Netgear seine Software ebenso stetig updatet und verbessert) und die raffinierten Stylings von Google Wifi verpassen, doch bietet Orbi die beste WLAN-Performance bzw. -Leistung unter allen Mesh-Routern.

Der beste Router für Enthusiasten und Gamer

Asus GT-AC5300 ROG Rapture

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Während er für die meisten Leute einfach zu viel sein könnte, so können nur wenige Router mit Geschwindigkeit, Features und gebotenem Gaming-Fokus des Asus GT-AC5300 ROG Rapture mithalten. Als Teil der ROG-Marke (Republic of Gamers) von Asus weiß man, wer die Hauptzielgruppe des Asus GT-AC5300 ist. Es sollte also keine Überraschung sein, dass man für einen Router, der wohl das derzeit beste Gerät am Markt ist, auch einen stolzen Preis von 360 EURO hinblättern muss. Auf jeden Fall bekommt man für das Geld eine Menge an top-aktueller, innovativer Technologie.

Der Asus GT-AC5300 bietet 4×4 MU-MIMO (Multiple User, Multiple Input, Multiple Output) an, was es erlaubt, mehrere Geräte gleichzeitig zu verbinden, anstatt in Höchstgeschwindigkeit eines nach dem anderen abzuarbeiten, wodurch auch die Netzwerk-Geschwindigkeit erhöht wird.

Es handelt sich hierbei um einen Tri-Band-Router, der 5.300 Mb/s an geballter, theoretischer Daten-Durchflussrate liefern kann. Zudem können Nutzer einen der 5 GHz-Bands Gaming-Geräten zuweisen, während alles andere, das nicht so wichtig ist, das zweite 5 GHz- oder das 2,4 GHz-Band nutzen kann.

Zusätzlich zu diesen acht ausgeprägten Bereichen kommt der GT-AC5300 außerdem noch mit zwei USB 3.0-Ports und gewaltigen acht Ethernet-Anschlüssen. Zwei davon sind Gaming-Datenverkehr zugewiesen, während weitere zwei für Link-Aggregation genutzt werden können – das Kombinieren von zwei Ports, um eine Verbindung mit zwei Gb/s zu schaffen.

Die Anzahl der Features des GT-AC5300 atemberaubend: VPN-Fusion (um eine VPN und eine gewöhnliche Internet-Verbindung zeitgleich laufen zu lassen), Game IPS, Game Radar, Range Boost, AiMesh Support, Smart Connect, integrierter Malware-Schutz und viel mehr. Die Einbauten des Routers sind gleichermaßen eindrucksvoll: eine Vierkern-CPU mit 64-bit-Architektur und einer Taktfrequenz von 1,8 GHz, ein Gigabyte an RAM und 265 Megabyte an Flash-Speicher.

Um es noch einmal zu sagen, für den durchschnittlichen Konsumenten ist dieser Router einfach zu viel des Guten, aber für all jene, die das beste da draußen haben wollen, können mit dem Asus GT-AC5300 keinen Fehler machen, besonders, wenn man hohe Priorität auf Gaming und hohe Durchflussraten gesetzt hat.

Weniger extrem, ziemlich schnell

https://pcjetzt.com/wp-content/uploads/2019/03/Netgear-r8700.jpgDer Netgear Nighthawk X4S (R7800) ist eine weitere, großartige Option für Enthusiasten und, auch wenn dieser Dual-Band-Router allem Anschein nach über nicht so viele Features zu verfügen scheint, so handelt es sich dennoch immer noch um eine hochleistungsfähige Wahl, die sogar für unter 200 euro erhältlich ist.

Beim Nighthawk X4S handelt es sich um einen Dual-Band AC2600-Router (Wifi-800+1.733 Mbps), der von einem Zweikern-Prozessor aus dem Hause Qualcomm mit einer Taktfrequenz von 1,7 GHz angetrieben wird und 4×4 Multi-User MIMO verfügt. Er verfügt über fünf Gigabit Ethernet-Ports, zwei USB 3.0-Anschlüsse und eSATA. Auch, wenn Netgear einen Geld-spielt-keine-Rolle-Wettstreiter zum Asus ROG-Router anbietet (nämlich den Nighthawk XR500), so ist es doch der X4S, der die meisten Benchmark-Tests von Small Net Builder neben dem Asus GT-AC5300 dominiert.

Der beste Router für die meisten Leute

Asus RT-AC68U AC1900 802.11ac Router

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Für diejenigen, die einen herkömmlichen Router haben möchten, aber den ganzen Schnickschnack, der mit den Modellen über 200 euro kommt, nicht benötigen, gibt es den Asus RT-AC68U. Man sollte allerdings nicht erwarten, dass ein Preis von 160 EURO deshalb eine schlechtere Performance bedeuten: Es gibt einen Grund, warum dies unsere Wahl in der Kategorie Best Enthusiast im Jahr 2016 war, damals, als das Gerät noch 300 EURO kostete.

Dieser Dual-Band AC1900 Gigabit Router bietet eine großartige Reichweite und Daten-Durchlassrate, ganz besonders für den Preis. Es werden 600 Mb/s auf 2,4 GHz und bis zu 1.300 Mb/s am 5 GHz-Band unterstützt. Während der Router nicht über einen solch schicken Look verfügt, wie es die modernen High-End-Modelle tun, so wird hier dennoch ein schnittiges und doch ausgetüfteltes Design geboten.

Dieser Router kommt mit vier Gigabit LAN-Anschlüssen und einem WAN-Port, daneben gibt es einen USB 2.0- und einen USB 3.0-Port, welcher Drucker und mobile Breitband-Geräte unterstützt, sowie auch USB-Sticks und andere USB-Speichergeräte. Es gibt sogar entfernbare Antennen. Das webbasierte Setup von Asus ist sauber gestaltet und einfach zu verwenden, es werden Datenverkehrs-Management, Status und Parental Controls geboten. Es gibt auch Einstellungen für fortgeschrittene Nutzer, wie beispielsweise mehrfache WLAN-SSIDs, Support für dual-WAN, QoS, Sicherheit und verschlüsselten VPN-Zugriff.

Der RT-AC68U unterstützt AiMesh, was es ermöglicht, ein „als-ob“ Mesh-System aufzubauen. Man sollte dies aber nicht nur deshalb kaufen, da es sich hierbei nicht gerade um die beste Implementation von Mesh handelt (darauf ausgerichtete Systeme sind einfach besser, nahtloser in der tatsächlichen Nutzung), doch es ist eine gute Möglichkeit, den alten Asus-Router mit dem richtigen Szenario in Verwendung zu nehmen.

Der Asus RT-AC68U ist ein guter Allrounder für jeden, der die aktuellsten Features und mörderische Geschwindigkeiten nicht unbedingt benötigen oder darauf angewiesen sind. Wir haben das Gerät über einen längeren Zeitraum getestet und festgestellt, dass es alles in allem ziemlich gut ist.

Auch großartig: Synology RT2600ac

https://pcjetzt.com/wp-content/uploads/2019/03/Synology-RT2600AC.jpgWenn man einen Top-Router mit ein paar Upgrades über dem RT-AC68U haben möchte und auch damit einverstanden ist, etwas mehr dafür auszugeben, so stellt der Synology RT2600AC eine großartige Alternative dar und zwar eine, die einen Zweikern-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,7 GHz verbaut hat. Das Modell von Synology ist ein Vierfach-Stream-Router (4 x 4), der auch MU-MIMO unterstützt und mit einer Vielzahl an Features kommt, während er es doch schafft, unter der 230 EURO-Marke zu bleiben.

Er verfügt über Top-Geschwindigkeiten bis hin zu 1.7433 Megabit pro Sekunde auf dem 5 GHz-Band und bis zu 800 Mb/s am 2,4 GHz-Band, während eine ausgezeichnete Reichweite geboten wird. Über zusätzliche Pakete für VPN, DNS, diverse File-Sharing-Dienste und mehr kann das System auch erweitert werden.

Wie so mancher Router für wahre Enthusiasten wird der RT2600ac für manche Leute wohl einfach zu viel des Guten sein, wenn auch manche Tüftler und Bastler die erweiterten Netzwerk-Features, die in der Synology-Firmware beinhaltet sind, ohne Frage begrüßen werden. Wenngleich der RT2600ac bei Weitem nicht so sehr auf das Gaming fokussiert ist, wie der Asus GT-AC5300, so handelt es sich doch um eine ausgezeichnete Wahl für ein geschäftiges Heim und die Tatsache, dass er auch als ein Netzwerk-Speicherserver fungieren kann, ist ein weiterer Pluspunkt.

Eine starke Option für 80 EURO: TP-Link Archer C7 1750

https://pcjetzt.com/wp-content/uploads/2019/03/tp-link-C7-1750.jpg

Wenn man etwas haben möchte, das einfach nur seine Arbeit erledigt, dann gibt es da den TP-Link Archer C7 1750. Im Allgemeinen wird das Gerät auf Amazon für einen Verkaufspreis zwischen 70 und 80 EURO vorgefunden und für diesen Preis bietet der Router immerhin immer noch simultane Verbindungen mit 2,4 GHz (bis zu 450 Mb/s) und 5 GHz (bis zu 1.300 Mb/s), die gemeinsam eine Bandbreite von bis zu 1,75 Gb/s zur Verfügung stellen können. Alles in allem liegt ein großartiges Preis-Leistungsverhältnis vor, das Gerät verfügt über die grundlegenden Features, die die Mehrheit der Leute tatsächlich nutzen werden und dann noch ein paar zusätzliche Funktionen. Dazu gehören Gigabit Ethernet, ein Paar USB 2.0-Ports für grundlegende NAS-Kompatibilitäten, Parental Controls, Gast-Netzwerke und ein utilitaristisches (wichtig: nicht das schönste, aber es erfüllt seine Aufgaben) Web-Interface.

Als letzte Anmerkung, der Archer A7 ist zu 95 % derselbe Router, der mit einem kleinen Rabatt exklusiv auf Amazon angeboten wird. Es gibt fixe Antennen anstelle der abnehmbaren, einen USB-Port anstatt den zwei und keine USB-Status-LED. Zusätzlich wird Amazon Alexa unterstützt und das Ganze kostet derzeit nur 80 EURO.

Der Wettbewerb

Der Asus RT-AC3200 ist ein Tri-Band-Router für den Preis eines Flaggschiff-Modells eines Dual-Band-Routers, mit einer großartigen Reichweite und Abdeckung und wirklich guten Analyse-Fähigkeiten für Geräte und Datenverkehr innerhalb des UI. Leider war die Band-Steuerung defekt, als wir das Gerät zum ersten Mal testeten, sie ist immer noch nicht funktionstüchtig; es wird angegebene, dass alle drei Bands gesteuert werden kann, in unseren Tests wurde nicht einmal ein Gerät auf 2,4 GHz verbunden. Auch, wenn diese Leistung für uns genug war, um den Router auf den zweiten Platz im Jahr 2017 zu wählen, wurde er dieses Jahr vom viel besser funktionierenden (aber Dual-Band) RT2600ac-Router abgelöst.

Wenn man dem Namen nach geht, scheint der Netgear R7800 ein Upgrade auf den R7000P zu sein – höhere Nummer, besserer Router, oder? Nein. Es handelt sich um ein älteres Modell, welches Band-Steering nicht unterstützt. Wenn es günstig wäre, dann würde es sich um eine gute Budget-Wahl handeln, doch so, wie die Dinge stehen, ist das Gerät für fast denselben Preis wie der R700P erhältlich und wir denken, dass das neuere Modell für die meisten Leute die bessere Entscheidung sein wird.

Der Archer C5400 von TP-Link ist ein weiterer Tri-Band-Router, der das Preisschild eines Dual-Band-Routers trägt. Er unterstützt MU-MIMO, verfügt über 4 x 4 Funkempfänger und – was für TP-Link eher untypisch ist – einen schnellen Zweikern-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,4 GHz. Leider wird Band-Steering auch von diesem Gerät nicht unterstützt, was die drei Funkempfänger in der normalen Nutzung leider wertlos macht. Der C5400 lieferte in unseren Tests eine glanzlose Leistung auf eine größere Entfernung und 5 GHz. Für die meisten Leute wird das nicht wirklich passen.

Der EA8300 von Linksys ist ein Tri-Band-Router mit einer Art Band-Steering. Leider schien derjenige, der dafür verantwortlich ist, nicht wirklich viel Ahnung davon zu haben, wofür das gut ist. Als wir den EA8300 im Jahr 2017 testeten, hat seine Version des „Band-Steerings“ die 2,4 GHz einfach komplett ignoriert und jedes unserer Geräte einfach mit dem stärksten Signal der beiden 5 GHz-Frequenzen verbunden, Das Problem ist, dass diese beiden Funkempfänger nur etwa eineinhalb Zoll voneinander entfernt sitzen und sich in ein- und derselben Plastikbox befinden. In der Praxis bedeutet das, dass alle unsere Geräte auf die erste 5 GHz-Frequenz gestopft wurden, genauso, als ob der Router über überhaupt kein Band-Steering verfügen würde.

Das Touchscreen-Setup für den Securifi Almond+ funktionierte genauso, wie es beworben wurde. Das Aufsetzen des Netzwerks, des WLANs und die Verbindung zum Internet – alles war einfach und leicht, ich konnte einfach da sitzen und auf den Tasten herumdrücken. Manche Teile des Prozesses waren ein bisschen ungeschickter, als sie es hätten sein sollen, aber alles hat direkt vom Touchscreen selbst aus funktioniert. Alles in allem waren das Setup und die Konfigurations- Erfahrung beide ein großartiger Erfolg und ich würde es lieben, andere Router zu sehen, die diesem Beispiel folgen. Leider war das WLAN von Almond+ nur eher mittelmäßig und auf größere Entfernung zum Teil nicht besonders beeindruckend. Es ist ein nicht wirklich teures Gerät, wenn man die Smart-Home-Features ausgräbt, dann könnte der Almond+ lohnenswert sein. Wenn der Haupt-Fokus auf hochqualitativem WLAN liegt, kann man aber mit anderen Geräten besser fahren.

Der TP-Link Archer C9 ist ein komischer Vogel. Die Modellnummer und das leicht höhere Preisniveau lassen vermuten, dass es sich hierbei um ein Upgrade unserer früheren Wahl, dem Archer C7 zu sein, in unseren Tests jedoch hat das Gerät auf jede erdenkliche Art und Weise schlecht abgeschnitten. Der C9 leidet auch an einem komischen Design, welches mir die Haare zu Berge stehen lässt, TP-Link verkauft derzeit fünf separate Hardware-Überarbeitungen, was es schwer macht, zu sagen, was man nehmen sollte oder wie lange das Unternehmen das jeweilige Modell unterstützen wird, wenn man sich eines kaufen sollte.

Der D-Link DIR-878 ist die Ablösung für den eingestellten DIR-880L. Am Papier sollte der DIR-878 zumindest genauso gut sein, wenn nicht sogar besser. In der Praxis ist er das aber nicht. Wie sein „kleiner“ Zwilling ist der DIR-867 und der R6700v2 von Netgear nutzt er Funkempfänger von MediaTek und bis jetzt haben wir noch nichts mit einem MediaTek-WLAN-Chipset gesehen, das auch zuverlässig funktioniert.

Je weniger man über den DIR-842 von D-Link sagt, desto besser ist es. Der DIR-842 war nicht in der Lage, in unserem zweiten Schlafzimmer zu verbinden, weder auf 5 GHz, noch auf 2,4 GHz, auch nicht, als wir uns dem Gerät um fast sechs Meter näherten (aber uns noch im selben Raum befanden). Die Daten-Durchlassrate war ebenso schlecht in unserem Büro-Testgelände auf nur kurzen Distanzen. Selbst, wenn man auf einem knappen Budget ist, sollte man tiefer in der Tasche graben, um etwas Besseres zu kaufen.

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