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60 Hz vs. 120 Hz vs. 144 Hz: Welcher Monitor die bessere Wahl für das Gaming?

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MonitorVermutlich hat man schon ein paar Freunde oder Kollegen auf der Arbeit gefragt, welche Art von Monitor im Jahr 2019 die beste Wahl für Gaming ist. Jetzt, da man sich tiefer in diese umstrittene Angelegenheit vorgearbeitet hat, ist man verwirrt und unsicher, ob man jetzt bei einem Monitor mit 60 Hz bleiben sollte oder nicht, oder ob es doch besser ist, sich für ein Upgrade auf 120 Hz oder gar 144 Hz zu entscheiden.

Wenn man so irritiert ist, dass man im Internet Zuflucht sucht, dann ist dieser Artikel genau das, wonach man so lange gesucht hat. Wir haben in den folgenden Zeilen eine Tonne an wertvollen Informationen, Vergleichen und mehr verarbeitet. Alles, was man beim Einengen der eigenen Auswahl an Optionen benötigen könnte, um die beste Entscheidung zu treffen und so die bestmögliche Gaming-Experience erreichen zu können.

Aber bevor wir uns die genaueren Einzelheiten ansehen, werfen wir einen Blick auf die grundlegenden Dinge, um eine stabile Basis aufbauen zu können.

Was ist eigentlich ein Hertz?

Hertz (abgekürzt mit Hz) beschreibt die Anzahl an Bildern, die pro Sekunde angezeigt wird, und zwar jedes Mal, wenn der Monitor das Bild aktualisiert. Das bedeutet, dass ein Monitor mit 60 Hz Bilder aktualisieren wird und dabei 60 Bilder pro Sekunde zurückschicken wird, während ein Monitor mit 120 Hz in einer Sekunde mit 120 Bildern antwortet, jedes Mal, wenn das Bild aktualisiert wird.

Gleichermaßen bedeutet ein höherer Wert an Hertz, dass man mehr Bilder pro Sekunde erhält, um effektiv Verbesserungen zu sehen, was die „Flüssigkeit“ der Bilder anbelangt, mit der sie am Bildschirm betrachtet werden können. Je höher der Hertz-Wert, umso flüssiger ist auch das Display, was für das Gaming außerordentlich wichtig ist.

Aber einen Moment … Man sagt, dass das menschliche Auge nur *hier eine bestimmte Zahl einfügen* Hertz wahrnehmen kann!

Es stimmt, dass dies über die Jahre sehr heftig diskutiert wurde, aber überraschenderweise ist das keinesfalls wahr. Damals wurde angenommen, dass das menschliche Auge nur bis zu 30 Hz wahrnehmen kann. Später ging man davon aus, dass sogar 60 Hz gesehen werden können und jetzt können sich diese Zahlen einfach nicht einigen.

Ein starker Beweis für diese Ansprüche findet sich in den Gaming-Bildschirmen mit 240 Hz, die man heutzutage am Markt finden kann.

Wenn es wahr ist, dass das menschliche Auge nur bis zu 60 Hz wahrnehmen kann, dann hätten die Hersteller die heute vorzufindenden Bildschirme mit einer Bildwiederholrate von 240 Hz niemals produziert.

Wie wirkt sich das auf die Gaming-Experience des Spielers aus?

Den Unterschied sehen zu können ist für eine durchschnittliche Person kaum möglich. Was die Gamer jedoch betrifft, spielen diese kleinen Unterschiede eine wesentliche Rolle, wenn es um das Siegen im Competitive Gaming geht, besonders in FPS-Spielen (First Person Shooter) wie beispielsweise CS:GO, Overwatch, Battlefield, Fortnite oder PUBG.

Die Bildqualität wird sich nicht verbessern. Es handelt sich um die Flüssigkeit der Bewegung, die verbessert wird. Ein Monitor mit 60 Hz wird 60 unterschiedliche Bilder pro Sekunde zeigen, während ein Monitor mit 120 Hz 120 unterschiedliche Bilder pro Sekunde liefern kann. Mit anderen Worten beschreibt Hz die Bildwiederholrate oder -frequenz und hat nichts mit der Verbesserung der Bildqualität und der Grafik welcher Art auch immer zu tun.

Ebenso bedeutet das, dass Bildschirme mit 120 Hz oder 144 Hz Spielern die Möglichkeit geben, schneller reagieren zu können, als es mit einem Bildschirm mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz möglich wäre.

Zunächst wird man nicht wirklich in der Lage sein, jegliche Unterschiede zwischen den Wiederholraten festzustellen, wenn man sich selbst aber auf einen Monitor mit 144 Hz gewöhnt, wird man merkliche Unterschiede feststellen, wenn man sich dann zu einem Monitor mit 120 Hz zurückentwickelt, von 60 Hz ganz zu schweigen.

Was unterscheidet einen Monitor mit 60 Hz von einem Monitor mit 120 Hz oder 144 Hz?

Bildschirme mit 60 Hz

Diese Art von Monitor war früher Standard. Am Papier zeigt ein solcher Monitor 60 Bilder pro Sekunde, was ihn einem Monitor mit 30 Hz überlegen macht. Das bedeutet, dass jede 16. Millisekunde ein neues Bild generiert wird.

Es stimmt, dass so viele 4K-Gaming-Bildschirme am Markt erhältlich sind und das so günstig wie noch nie zuvor. Wenn man also einen solchen haben möchte, ist es die beste Wahl, sich für einen Gaming-Monitor mit 60 Hz zu entscheiden und weiter zu sparen, bis man sich einen solchen leisten kann.

Im Folgenden präsentieren wir unsere persönlichen Entscheidungen in den Kategorien 60 Hz, 120 Hz und 144 Hz, man sollte also sichergehen, dass man sich das ansieht. Oder besser noch, man kann sich unsere Zusammenfassung der besten Bildschirme im Test ansehen. Wir haben uns 20 Bildschirme aus unterschiedlichen Kategorien angesehen und eine ausführliche Erklärung verfasst, inklusive aller Vor- und Nachteile von jedem einzelnen Monitor.

Unsere Wahl
HP VH240a

Monitor

Dieser könnte sich unter den eher leistbaren Optionen befinden, aber dieser Monitor hat eher die Nase vorn, obwohl es sich um einen Monitor mit 60 Hz handelt. Dieser verfügt zwar nur über eine Bildwiederholrate von 60 Hz, aber man bekommt auch eine hochwertige, qualitative Bildanzeige, da es sich hierbei um einen IPS-Gaming-Monitor handelt. Er besitzt einen sehr dünnen Rahmen und unterschiedliche Wege, wie man ihn anpassen kann.

Bildschirme mit 120 Hz

Die Tatsache, dass diese 120 Bilder pro Sekunde zeigen, ist der Grund, warum sie über eine viel bessere Ausgabe verfügen, solange flüssige Bilder zurückgegeben werden. Nebenbei erwähnt bedeuten die 120 Hz, dass jede achte Millisekunde ein neues Bild produziert wird.

In der Kategorie von Bildschirmen mit 120 Hz können wir unseren Lesern nicht wirklich empfehlen, sich für ein solches Gerät zu entscheiden. Der Preisunterschied für 24 weitere Hertz ist so gering, dass man es nicht bereuen wird, sich letztendlich für einen Monitor mit einer Bildwiederholrate von 144 Hz zu entscheiden. Das ist auch der Grund, warum wir unsere Wahl in dieser Kategorie präsentieren möchten.

Unsere Wahl

Acer Predator XB241H

Monitor

Der Acer Predator XB241H hat es in der 144 Hz-Kategorie wirklich in sich. Nicht nur, dass man im Durchschnitt ein flüssigeres Gameplay erwarten kann, man erhält auch einen 1080p-Monitor mit einem Lautsprecher und Unterstützung der Nvidia G-Sync-Technologie, um Screen Tearing und den Input-Lag um ein Vielfaches reduzieren zu können.

Bildschirme mit 144 Hz

Bei einem Monitor mit 144 Hz wird in etwa jede siebte Millisekunde ein neues Bild generiert. Das ist auch der Hauptgrund, warum man Bilder viel flüssiger wahrnehmen kann, als bei einem Monitor mit 120 Hz, wenn auch nur ein kleines bisschen.

Weiter unten ist ein Video über den Unterschied zwischen 60 Hz, 120 Hz, 144 Hz und 240 Hz in Slow Motion zu finden.

In unserer Kategorie der Bildschirme mit 144 Hz ist unsere persönliche Wahl die beste Entscheidung in dieser Auswahl. Es handelt sich dabei um ein weiteres Produkt von Acer, nämlich um den Acer Predator XB271H.

Unsere Wahl

Acer Predator XB271HU

Monitor

Beim Acer Predator XB271HU handelt es sich um einen Gaming-Monitor, der viel mehr zu bieten hat, als nur eine Bildwiederholrate von 144 Hz – im wahrsten Sinne des Wortes! Neben der integrierten Technologie G-Sync von Nvidia, die man nutzen kann, um Screen Tearing entgegenzuwirken, verfügt er auch über eine Auflösung von 1440p im Formfaktor eines 27 Zoll großen Gaming-Monitors. Er kann auch auf 165 Hz übertaktet werden.

Man sollte feststellen, wie groß der Unterschied zwischen 60 Hz und respektive 120 Hz oder 144 Hz ist.

Die wahre Frage im Vergleich ist allerdings:

Welchen Monitor sollte ich nun für mein Upgrade nehmen?

Wenn man im Besitz eines Monitors mit 60 Hz ist und ein Upgrade durchführen möchte, sollte die Entscheidung für einen Monitor mit 120 Hz anstelle eines Bildschirms mit 144 Hz nicht sonderlich wehtun, wenn man den kleinen Unterschied bedenkt, und es gerade am Budget mangelt. Jedoch, warum sollte man sich selbst davon abhalten, 24 zusätzliche Hertz zu besitzen, wenn man sich das entsprechende Budget doch schon erspart hat?

Betrachten wir es von einer anderen Perspektive. Wenn man einen Monitor mit 120 Hz besitzt und ein Upgrade durchführen möchte, so macht es keinen Sinn, sich für einen 144 Hz starken Monitor zu entscheiden. Ein Monitor mit einer Bildwiederholrate von 240 Hz wird ganz bestimmt einen großen Unterschied machen, betrachtet man die zusätzliche Investition im Vergleich zur Entscheidung zu einem Monitor mit 144 Hz.

Es folgt ein Video, welches 120 Hz und 144 Hz in -8 Slow Motion vergleicht.

Minuten-Unterschiede können festgestellt werden, aber alles in allem zeigen 144 Hz gegenüber den 120 Hz die Erhabenheit. Das ist der Hauptgrund, warum es besser ist, sich für 240 Hz oder 144 Hz zu entscheiden, wenn man von einem Monitor mit 120 Hz upgraden möchte.

Fazit

Benötige ich überhaupt mehr als 60 Hertz?

Die direkte Antwort lautet Ja, warum denn bitte nicht?

Competitive Gamers mögen es schnell und sehr genau. Eine Verzögerung von einer Millisekunde bis hin zu fünf Millisekunden könnte bereits einen verpassten Kopfschuss bedeuten. Spieler von CS:GO wissen, dass diese Aussage ziemlich genau auf den Punkt gebracht ist.

Zahlt es sich aus, sich für 120 Hz oder 144 Hz zu entscheiden?

120 Hz stellen im Moment eine gängige Messlatte dar, wenn man sich für einen Monitor für das Gaming entscheiden möchte. Natürlich ist das Investieren in einen Monitor mit 120 Hz oder mehr ein todsicherer Weg, um einem selbst die bestmögliche Gaming-Experience zu verschaffen. Alles, was darunter liegt, wird einen signifikanten Unterschied in der Performance und der Gaming-Experience bedeuten.

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