Bester Gaming Monitor Test und Vergleich 2018

Hast du einen brandneuen Grafikprozessor für deinen PC gekauft und bist nun auf der Suche nach dem letzten fehlenden Puzzleteil, das dein Spielerlebnis unvergesslich macht? Ein aufgerüsteter und leistungsfähiger Computer bringt nichts, wenn man nicht den geeigneten Monitor dazu hat, um somit das ganze Potenzial des PCs auszuschöpfen. Genau deshalb ist der Kauf eines Gaming-Monitors eine vernünftige Investition. Schließlich wird er länger als jedes PC-Upgrade in Gebrauch sein.

Wir haben eine Liste der besten Gaming-Displays erstellt, um deine Entscheidung so einfach, schnell und fundiert zu machen wie nur möglich. Aufgrund von zahlreichen Tests, Bewertungen und Nachforschungen, haben wir hier nun die besten, zuverlässigsten und preisstärksten Monitore zusammengefasst, wobei wir die veralteten oder überteuerten Modelle ausgelassen haben.

Des Weiteren haben wir dir alle Fakten zusammengefasst und erklärt, die du beim Kauf eines Gaming-Monitors beachten solltest. Was z.B. der richtige Paneltyp ist, die ideale Bildschirmauflösung, eine angemessene Reaktionszeit oder eine vernünftige Bildwiederholungsfrequenz, alles Daten die für deine Spielanforderungen wichtig sein können. Du kannst dich über diese Funktionen informieren, indem du auf die Links klickst oder zum Artikel des Verkäufers im Artikel wechselst.

  GrößeAuflösungPanelsAktualisierungsrateReaktionszeitVRR
Acer XR382CQKDetails auf Amazon.de37,5 Zoll3840 ×1600IPS (HDR Ready)75Hz5msAMD FreeSync;
Asus ROG SWIFT PG348Q Empfohlen! Details auf Amazon.de34 Zoll3440 x 1440IPS (Curved, Ultra-Wide)100Hz4msNVIDIA G-SYNC
Acer Predator Z35PDetails auf Amazon.de35 Zoll3440 x 1440IPS (Curved, Ultra-Wide)100Hz4msNVIDIA G-SYNC
Acer Predator XB321HK Empfohlen! Details auf Amazon.de32 Zoll3840 x 2160 IPSBis zu 165 Hz4msNVIDIA G-SYNC v2
Asus ROG Swift PG279Q Empfohlen! Details auf Amazon.de27 Zoll2560 x 1440IPSBis zu 165 Hz4msNvidia G-Sync
Acer Predator XR341CKDetails auf Amazon.de34 Zoll3440 x 1440IPS (Curved, Ultra-Wide)100Hz4msAMD FreeSync
AOC Agon AG271QGDetails auf Amazon.de27 Zoll2560 x 1440IPSBis zu 165 Hz4msNVIDIA G-SYNC
ASUS MG279Q Empfohlen! Details auf Amazon.de27 Zoll2560 ×1440IPS144Hz4msAMD FreeSync;
HP Omen 27Details auf Amazon.de27 Zoll2560 x 1440TNBis zu 165 Hz1msNVIDIA G-SYNC
BenQ Zowie XL2536Details auf Amazon.de24,5 Zoll1920 x 1080TN144HZ1msKeiner
ASUS VG248QEDetails auf Amazon.de24 Zoll1920 ×1080TN144HZ1msKeiner
Acer G276HLL Details auf Amazon.de27 Zoll1920 x 1080TN60Hz1msN/A
iiyama G-MASTER G2530HSU Empfohlen! Details auf Amazon.de24,5 Zoll1920 ×1080TN75Hz1msAMD FreeSync
Asus VS248HR Details auf Amazon.de24 Zoll1920 ×1080TN60Hz1msKeiner

Die besten Gaming-Monitore:

Wir befinden uns jetzt schon seit einigen Monaten im Jahr 2018, dennoch hat sich unsere Wahl für den besten Gaming-Monitor nicht geändert. Der beste Gaming-Monitor ist nach wie vor der Asus ROG Swift PG279Q. Er vereint 1440p mit 144Hz Bildwiederholungsfrequenz, einer Übertaktung bis 165Hz und verfügt über G-Sync, um das Spielerlebnis noch flüssiger zu machen.

Asus und Acer, werden wahrscheinlich später in diesem Jahr neue 27-Zoll 4K HDR 144Hz G-Sync Monitore auf den Markt bringen, also im Grunde 4K-HDR-Versionen unserer Favoriten. Diese Monitore werden hervorragende Leistungen bringen, aber wahrscheinlich auch mehr als 2,000 euros kosten. Sofern man nicht gerade im Lotto gewonnen hat, ist unsere Empfehlung nach wie vor der Asus PG279Q.

Das Gute an diesen Monitoren ist, dass sie eine relativ lange Lebensdauer, meist über ein Jahrzehnt, haben. Grafikkarten im Gegensatz, halten meist nur einige Jahre. Bei einer so langen Verwendungsdauer lohnt es sich, in etwas zu investieren, mit dem man über lange Zeit zufrieden ist. Wir werden über die Technologien und Funktionen sprechen, die einen guten Gaming-Monitor ausmachen und dabei den Preis genau im Auge behalten. Momentan sind dies die besten Gaming-Monitore.

Die besten Gaming-Monitore: Asus ROG Swift PG279Q

Asus ROG Swift PG279Q

Der Asus ROG Swift PG279Q ist der beste Gaming-Monitor, den es momentan auf dem Markt zu kaufen gibt. Für lange Zeit waren Gamer dazu gezwungen, sich zwischen Bildqualität oder Bildwiederholrate zu entscheiden. Günstigere und schnellere TN-Panels boten schnelle Bildwiederholfrequenzen von bis zu 144 Hz, während IPS-Bildschirme eine weit höhere Bildqualität boten, jedoch mit deutlich schlechteren Bildwiederholfrequenzen. Da sich die Technologie jedoch stark weiterentwickelt hat, gibt es heutzutage Monitore, die IPS-Bildschirme mit 144Hz Bildwiederholrate vereinen.

Der Asus PG279Q ist ein 27-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 2560×1440, den wir als Favoriten für anspruchsvolle Gamer ansehen. Er bietet wesentlich mehr Pixel als 1080p, ohne dabei so fordernd wie ein 4k Panel zu sein. Dies bedeutet, dass Spiele bei 27 Zoll scharf wiedergegeben werden, jedoch einen guten Grafikprozessor nicht in die Knie zwingen. Des Weiteren kann man damit immer noch eine Bildwiederholrate von mehr als 60 Hz erreichen, was bei aktuellen 4K Bildschirmen nicht der Fall ist. So kann bequem eine 100 Prozent Skalierung in Windows laufen, was bei 4K Panels oft nicht erwünscht ist.

Wie der Hauptkonkurrent, der Acer Predator XB271HU, kann der Asus PG279Q die Aktualisierungsrate bis zu 165Hz übertakten. (Der Unterschied zwischen 144Hz und 165Hz ist jedoch kaum erwähnenswert). Der PG279Q verfügt über eine DisplayPort 1.2a und eine HDMI 1.4 Schnittstelle, eine gute Erweiterung gegenüber unserem bisherigen Favoriten. Beide Bildschirme verfügen über eine Nvidia G-Sync-Technologie für variable Wiederholungsraten, insofern man einen Nvidia-Grafikprozessor verwendet. Als AMD-Anwender profitiert man jedoch nicht von G-Sync und sollte daher einen FreeSync-Monitor in Betracht ziehen. Unsere Empfehlung ist weiter unten zu finden.

Durch die Verarbeitungsqualität und dem weiterentwickelten Menüsystem, schafft der PG279Q einen großen Vorsprung gegenüber dem XB271HU. Des Weiteren belegt er auch weniger Platz auf dem Schreibtisch, dank eines quadratischen Fußes im Gegensatz zum klobigen und kantigen Ständer des Konkurrenten.

Ein weiteres Argument für die Dominanz des PG279Q als Gaming-Bildschirm, stammt aus dem ausführlichen Testbericht von TFTCentral. Der Test beschäftigt sich mit der Aktualisierungsrate, der Farbabstimmung und allen weiteren Funktionen des Monitors. Sie kommen zum Schluss: „Sehr schnelle Reaktionszeiten für ein IPS-Panel, 144Hz Bildwiederholungsrate, keine Verzögerungen, NVIDIA G-Sync fähig, ULMB für verringerte Unschärfe und weitere tolle Gaming Extras die ein hervorragendes Angebot ergeben“.

Das größte Problem bei einem hochwertigen Bildschirm ist natürlich der Preis. Der PG279Q ist für knapp unter 800 euros erhältlich. Wir betrachten einen solchen Monitor jedoch als eine sinnvolle Investition. Man kauft sich besser keinen Monitor, der in zwei Jahren nicht mehr den Anforderungen entspricht. Besser investiert man in ein exzellentes Modell, das auch noch nach 5 Jahren seinen Dienst erfüllt. Es gibt 144Hz IPS-Monitore, die ähnliche Funktionen wie der PG279Q bieten, jedoch meist ein FreeSync statt eines G-Sync enthalten. Der Asus ROG Swift PG279Q ist jedoch jeden Cent Wert und eine sinnvolle Investition.

Vorteil
  • Vereint 1440p mit 144Hz Bildwiederholfrequenz, Übertaktung bis zu 165Hz
  • G-Sync beiseitig Ruckler und die Notwendigkeit von V-Sync
  • Extrem schnelle Aktualisierung, niedrige Eingangsverzögerung für einen IPS-Monitor
Nachteil
  • Benötigt Nvidia Grafikkarte um G-Sync zu verwenden
  • Teuer

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Der beste FreeSync-Bildschirm

Asus MG279Q

Asus MG279Q

Momentan gibt es keine Konkurrenz für den Asus MG279Q: Es ist der beste Monitor für AMD-Nutzer, die sich ein FreeSync-Display wünschen. Dabei handelt es sich um einen 1440p IPS-Monitor, der eine Auffrischungsrate von 144Hz vorweisen kann, genau wie unser vorhin erwähnter Lieblingsbildschirm. Durch die Verwendung einer FreeSync statt einer G-Sync-Technologie, ist er auch noch preiswerter. (Jedoch haben sich die Preisunterschiede weiter verringert)

Durch den IPS-Bildschirm sehen die Farben auch aus verschiedenen Betrachtungswinkeln noch authentisch aus. Der Fuß ist sehr robust (er ermöglicht viele Neigungs-, Schwenkgrad- und Höheneinstellungen), zudem ist die Umrandung recht dünn, was wiederum positiv für eine doch recht großen und sperrigen 27-Zoll-Bildschirm ist. Ein weiterer Vorteil ist die Anti- Glanz-Beschichtung, die wir sehr mögen. Einige ältere IPS-Monitore hatten eine zu starke Beschichtung, was leider die Bildqualität beeinträchtigte, aber nicht so beim MG279Q.

Laut dem TFTCentral Bericht bewegt sich der MG279Q gleichauf wie der Acer XB270HU (unserem bisherigen Favoriten) im Punkto Performance, obwohl der Asus-Monitor nicht über die Unschärfereduzierung wie der Acer-Monitor verfügt. Hier das Zitat des MG279Q-Tests:

Die Eingabeverzögerung ist vergleichbar mit der maximalen Bildwiederholungsfrequenz von 144Hz (sehr geringe Verzögerung), jedoch kommt es durch den Scaler, welcher im MG279Q vorhanden ist, zu größeren Verzögerungen bei niedrigen Aktualisierungsraten. Der Acer hat eine dynamischere Bildwiederholungsfrequenz zwischen 40 und 144Hz, während der Asus mit 35-90Hz limitierter ist. Jedoch macht es für den Durchschnitt der Benutzer keinen großen Unterschied, da die Frequenz meist ausreichend ist und der etwas niedrigere Mindestbereich sogar für einige Nutzer nützlicher sein kann.“

Die dynamischen Bildwiederholungsraten sind bei G-Sync und FreeSync-Monitoren der Standard, es ist jedoch erwähnenswert, dass die Leistung nahezu identisch ist, was für einen preiswerteren Monitor ein tolles Ergebnis ist. Der MG279Q unterstützt keine adaptive Bildwiederholungsrate bis 144 Hz, was als Nachteil gewertet werden kann. Dabei muss zwischen einer 144 Hz und einer niedrigeren, aber dennoch guten, 90 Hz Obergrenze entschieden werden, wenn man sich dennoch eine dynamische Bildwiederholungsrate wünscht.

Das Kontrastverhältnis ist ebenfalls ausgezeichnet, zudem wird die Verwendung von mehreren Schnittstellen unterstützt, was vor allem für Anwender praktisch ist, die z.B. eine Spielkonsole anschließen möchten. Dies ist dank des internen Scalers möglich, einer der Hauptunterschiede zwischen G-Sync und FreeSync. Kein anderer FreeSync-Monitor kann mit den technischen Funktionen des MG279Q mithalten, was ihn wiederum zu einer großartigen Wahl für jeden mit einer AMD-Grafikkarte macht.

Vorteil
  • IPS, 144Hz, 2560×1440
  • Ausgezeichnete Bildqualität
  • Preiswerter als vergleichbare G-Sync-Monitore
Nachteil
  • Adaptive Wiederholfrequenz liegt bei nur 35-90Hz
  • keine Unschärferegelung

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Der beste 1080p-Monitor fürs Gaming

 

Asus VG248QE

Asus VG248QE

Manchmal ist man dazu gezwungen einen Kompromiss einzugehen, etwa wenn man nicht in der Lage ist, mit hoher Auflösung und maximaler Bildqualität mit einer älteren Grafikkarte zu arbeiten. Oft muss man einen Kompromiss eingehen, um den Preis niedrig zu halten aber dadurch auch auf gewisse Funktionen verzichten. Auf der Suche nach einem preiswerten Modell muss man jedoch nicht auf alle Funktionen verzichten, denn der Asus VG248QE unterstützt bis zu 144Hz Bildwiederholungsrate, vereint auf einem 24-Zoll TN-Display mit 1080p.

Einen guten Gaming-Monitor mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden kann sich schwierig gestalten. Funktionen wie ein IPS-Panel und Nvidias G-Sync-Technologie sind nur für einen ordentlichen Preisaufschlag von mehreren hundert Dollarn erhältlich. Der Asus VG248QE ist preiswert, weil es auf die teure Nvidia G-Sync-Technologie verzichtet und sein TN-Panel liefert eher „ausgewaschene“ Farben im Gegensatz zu den IPS-Panels, die wir bei anderen Modellen gesehen haben. Aber die 144Hz Bildwiederholungsfrequenz machen das Asus VG248QE zur besseren Wahl für Gamer als die meisten 60Hz 1080p-Monitore.

Vorteil
  • Schnell und erschwinglich
  • unterstützt 144Hz
Nachteil
  • Verwendet ein TN-Panel

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Der beste 4K-Monitor fürs Gaming

 

Acer Predator XB321HK

Acer Predator XB321HK

 

Seien wir ehrlich, Gamen mit 4K ist ein teures Unterfangen. Man benötigt eine enorme Menge an Rendering-Power, um mit einer angemessenen Bildwiederholungsrate und einer so hohen Auflösung zu gamen. Sogar GeForce GTX 1080 Ti kann nicht in allen Spielen konsistent über 60 fps wiedergeben, und mit vielen Spielen, die kein SLI und CrossFire unterstützen, ist ein dualer Grafikprozessor auch keine Lösung. Wenn man mit einer erstklassigen Grafikkarte arbeitet, sollte man auch einen ebenso großartigen Monitor verwenden.

Ein guter 1440p-Monitor liefert im Allgemeinen die doppelte Bildrate eines 4K-Monitors, aufgrund der Anforderungen, die er an die Grafikkarte stellt (vorausgesetzt, man spielt mit der ursprünglichen Auflösung). Ist ein G-Sync 4K-Monitor nun das Geld und die Mühe wert?

Für den Acer Predator XB321Hk kann man diese Frage klar mit Ja beantworten. Mit 32 Zoll bietet der XB321Hk eine gute Bildschirmfläche, um die 3840×2160 4K UHD-Auflösung zu nutzen. (Es gibt auch eine billigere 27-Zoll Variante, den XB271HK). Des Weiteren ist er ein IPS-Display, sodass die Farben lebendig aussehen, unabhängig vom Betrachtungswinkel.

Der Nachteil bei IPS-Panels ist, dass sie im Vergleich langsamer sind als TN-Panels. Der XB321HK hat jedoch eine Reaktionszeit von 4ms, was wiederum nicht das schnellste ist, aber nichts was ihn zum Versager macht. Leider bedeutet die Wahl eines 4K-Monitors, dass auch die Bildwiederholungsfrequenz beeinträchtigt wird, was wiederum für Leute , die sich an 120Hz oder 144Hz gewöhnt haben, ein Problem sein könnte. Es würde eine umfassende Aufrüstung benötigen, um genug FPs zu produzieren, um 4K auszunutzen.

Der XB321Hk ist mit Nvidias G-Sync-Technologie versehen, das Bilder sogar bei niedrigen Frameraten flüssig wiedergibt. Es ist eine Premiumfunktion und ist leider nur dann nützlich, wenn man einen Nvidia Grafikprozessor verwendet, aber eine Funktion, die man sich auf einem High-End Gerät auch wünscht. Weiters ist ein eingebauter Lautsprecher vorhanden, der überraschend laut und klar ist. Zudem gibt es noch einen Standard HDMI-Anschluss, USB 3.0 und DisplayPort-Anschluss (jeweils einen).

Der Predator XB321Hk ist eine absolute „Bestie“ eines Monitors. Der Preis könnte manch einen Gamer abschrecken, aber es handelt sich hier um einen Luxus-Monitor mit Luxus-Funktionen. Er ist für Leute gedacht, die nur das Beste wollen und wenn man in GTX 1080 TI (oder Titan Xp) investiert, ist es eine passende Ergänzung. Solange man keine 4K-Displays mit einer preisgünstigen Single-GPU verwenden kann, sollte man besser einen niedrig auflösenden Bildschirm, wie den oben genannten PG279Q oder MG279Q, verwenden. Dadurch erhält man eine hervorragende FPS und kann die Vorteile der 144Hz und G-Sync/FreeSync-Technologie besser ausnutzen.

Vorteil
  • IPS-Display liefert lebendige Farben und gute Blickwinkel
  • Groß genug für 4K-Auflösung
  • G-Sync verhindert Screen Tearing
Nachteil
  • Es wird eine Nvidia Grafikkarte für die Verwendung von G-Sync benötigt
  • 4K erfordert einiges an teurer GPU-Leistung

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Der beste Gaming-Monitor mit Widescreen

 

Acer XR382CQK

Acer XR382CQK

 

Wenn sie einen massiven Monitor wollen, dann sind sie mit dem XR382CQK von Acer, der mit seinem 38-Zoll gewölbtem Design überzeugt, gut bedient. Er verfügt über ein kompaktes 4K-Panel mit einer Auflösung von 3840×1600 und einem Seitenverhältnis von 24:10, was ein bisschen breiter als der Standard 21:9 AR der meisten anderen UW-Displays ist. Das IPS-Panel sieht großartig aus und seine Größe bedeutet, dass man auch komfortabel von der Couch aus gamen kann.

Aber das ist noch nicht alles. Der Monitor verfügt über die FreeSync-Technologie mit einer variablen Bildwiederholungsrate von bis zu 75Hz. Es ist ein großer, gewagter und schöner Display ohne Einfassung, was eine weitere willkommene Ergänzung ist. Wenn man nach einem Monitor sucht, mit dem man wirklich Spaß haben kann, dann ist dies die richtige Wahl eines Breitbildmonitors. Und er ist wirklich sehr breit!

Die 38-Zoll (eigentlich 37.5 Zoll) Weite ergibt über die Diagonale eine Breite von 35 Zoll und eine Höhe von 14,5 Zoll, ohne den Ständer. Er ist somit höher als die oben genannten 27-Zoll 16:9 Displays und fast über die Hälfte so breit, aber die höhere Auflösung bedeutet auch, dass die Pixelanzahl etwas niedriger ist als bei den kleineren Displays. Für Spiele die eine ultrabreite Auflösung unterstützen, ist der Surround-Effekt des XR382CQK wirklich überzeugend: wenn man sich am Schreibtisch befindet, füllt der 38-Zoll-Monitor wirklich das gesamte Sichtfeld aus.

Der Monitor verfügt über so gut wie alles, was man sich wünschen könnte, einschließlich eines USB 3.1 Type-C-Eingang und eines DisplayPort-Ausgang für die Verbindung eines zweiten Displays. Das einzige, was ein bisschen fehlen könnte, sind eine höhere Bildwiederholungsrate und die Nvidia G-Sync-Technologie, die sich durch das AMDs FreeSync leider ausschließt.

Es gibt jedoch ein paar kleine Nachteile. Die Aktualisierungsrate ist mit nur 48-75 Hz leider relativ niedrig. Das bedeutet, dass AMDs LFC (Low Framerate Compensation) nicht funktioniert. Das heißt, wenn man unter 48 fps fällt, werden sich deutliche Ruckler bemerkbar machen. Aus diesem Grund sind FreeSync-Bereiche von 30 bis 75 Hz oder 40 bis 100 Hz bevorzugt, jedoch gibt es momentan keine weitere 38-Zoll Alternative.

Als Nvidia Nutzer sollte man einen Blick auf das Asus ROG PG348Q, ein etwas kleineres 34-Zoll-Display mit 3440 x 1440 Pixel, werfen. Oder das Acer X34, was praktisch identisch mit dem PG348Q ist, außer ein paar kleinen Veränderungen und dem Ständer. Oder das FreeSync Acer XR341Ck, ein 34-Zoll Bildschirm zu einem relativ günstigen Preis von weniger als 750 euros.

Es gibt einen möglichen und schwerwiegenden Nachteil für Breitbildmonitore: Einige Spiele unterstützen kein 21:9. Was wiederum dazu führen kann, dass Bilder verruckeln oder unschöne schwarze Balken erscheinen. Glücklicherweise hat die Gaming-Community mit der “Flawless Widescreen” -Anwendung eine Lösung gefunden. Es ist eine Software von Drittanbietern, welche kontinuierlich aktualisiert wird, um Spiele ohne 21: 9 zu unterstützen.

Die Kosten für Breitbildmonitore sind hoch, aber zumindest muss man für viele Jahre nicht mehr aufrüsten. Für den XR382CQK muss man über 1.000 euros hinblättern, das kann Anfangs ein bisschen Überwindung kosten, aber man wird dafür mit einem schönen Bildschirm entlohnt, der dir das beste Spielerlebnis für deine Lieblingsspiele in 21:9 bieten wird. Und ohne irgendwelche Komplikationen, sollte man mit diesem Monitor bis 2025 glücklich sein.

Vorteil
  • Extra breiter und umfassender gewölbter Bildschirm
  • IPS-Panel liefert schöne Farben und Betrachtungswinkel
  • 75Hz FreeSync vorhanden
Nachteil
  • teuer
  • 3840×1600 Auflösung erfordert sehr starke GPU

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Wie man den besten Gaming-Monitor findet: Unser umfassender Guide

Man wird in den meisten Fällen einen Kompromiss bezüglich Funktionen und Preis eingehen müssen. Das heißt, wenn man sich alle Funktionen wünscht, kann man dies auch haben, jedoch nur für einen höheren Preis. Wenn man also dazu bereit ist, auf einige nicht zwingend nötige Funktionen zu verzichten, dann kann man einen ausgezeichneten Gaming-Monitor zu einem vernünftigen Preis erhalten. Es kommt dabei allein auf die Bedürfnisse und das Budget des Benutzers an.

Wenn man ein hohes Budget (über 600 euros) angesetzt hat und man den besten Gaming-Monitor möchte, dann sollte man einen großen 27“ Bildschirm mit IPs-Panel, 1442p (WQHD) 2560 x 1440 Auflösung, geringem Input Lag (unter 15ms), 144 Hz, adaptiven Sync und niedriger Reaktionszeit (unter 4mx), wählen. Wenn man also zu dieser Kategorie von Käufern gehört, dann muss man nicht mehr weitersuchen. Du findest eine Liste der besten Gaming-Monitore oben. 1440p-Monitore werden auch als 2k-Monitore bezeichnet.

Wenn man ein begrenztes bzw. durchschnittliches Budget hat (300 bis 600 euros), aber dennoch einen sehr wettbewerbsfähigen Monitor für Gaming will, dann muss man auch bereit sein einige Funktionen gegen andere einzutauschen, die für deine Bedürfnisse am relevantesten sind. In dieser Preiskategorie, kann man immer noch eine schönen großen Bildschirm mit 144Hz, geringer Reaktionszeit, adaptiven Sync und geringem Input-Lag, erhalten. Aber man kann nicht alles zusammen haben, den besten Monitor für wenig Geld, das funktioniert nicht.

Wenn man ein durchschnittlicher Gamer mit einem kleinen Budget (unter 300 euros) ist, aber dennoch einen guten Monitor für gelegentliches Gamen und andere tägliche Verwendung haben möchte, dann sind wahrscheinlich nicht alles oben genannten Funktionen nötig. Dennoch muss der Monitor einige Spezifikationen erfüllen, um als Gaming-Monitor durchzugehen. Denjenigen, die sich nicht entscheiden können, welchen Monitor sie wollen und welches Budget sie wählen sollen, können wir helfen. Im folgenden Teil findest du unsere Empfehlung für die wichtigsten Funktionen.

Wir empfehlen dir, dass du alle der folgenden Spezifikationen im Auge behältst, wenn du dich für einen Gaming-Monitor entscheidest.:

1. Wiederholungsrate

Die Wiederholungsrate gibt an, wie viele Bildausschnitte der Monitor gegenüber der FPS-Ausgabe deiner Grafikkarte anzeigen kann. Dieser Faktor definiert, wie scharf und klar die Bilder dargestellt werden können und ist daher ein entscheidender Punkt der auch das Budget beeinflusst. Normalerweise haben schnellere Monitore eine geringere Eingangsverzögerung als herkömmliche 60Hz-Modelle, aber für gelegentliches Gamen und ein geringes Budget, ist die Wahl eines 60Hz-Modells mit großartiger Bildqualität eine gute Entscheidung. Um einen Wettbewerbsvorteil und ein sehr flüssiges Gamingerlebnis zu haben, sollte man sich für einen 144Hz-Monitor entscheiden.

2. Reaktionszeit

Die Reaktionszeit beschreibt die Geschwindigkeit, mit der die Pixel ihre Farbe wechseln können. Ein offensichtlich wichtiger Faktor in schnelllebigen Spielen, bei denen man sich in verschiedenen Umgebungen bewegt und man erwartet, dass die Pixel zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Farbwert wiedergeben. Wenn man sich für ein langsameres Modell entscheidet, können Bildfehler wie „ghosting“ oder Unschärfe auftreten, weil die Pixel nicht schnell genug wechseln können. Dieses Problem wird Pixelpersistenz genannt. Normalerweise sind 5ms bis 6ms für gelegentliches Gamen, oder beim Spielen von RPG-Games, bei denen Farben und Kontraste wichtiger als die Geschwindigkeit sind, ausreichend. Für Games mit Wettbewerbscharakter und Shooter-Games ist ein schnellerer Monitor mit 1ms bis 4ms die richtige Wahl.

3. Eingabeverzögerung

Für gewöhnliches Gaming eignet sich am besten eine Eingabeverzögerung von weniger als 30ms.Diejenigen, die einen Wettbewerbsvorteil beim Spielen haben wollen, benutzen am besten eine Eingabeverzögerung von 15ms oder weniger. Alle Monitore auf unserer Liste haben weniger als 30ms. Eingabeverzögerung ist die Zeit, die vom Befehl eines Prozesses bis zur Ausführung (auf dem Monitor anzeigen) benötigt wird. Also im Grunde vom Mausklick bis zum Befehl, der auf dem Bildschirm ausgeführt wird. Die Eingabeverzögerung ist nur die interne Verzögerung. Beachte den Unterschied zwischen ihr und der Internetverbindung, die ebenfalls eine wichtige Rolle bei Onlinespielen spielt. Für den Durchschnittsgamer ist eine Eingabeverzögerung von 30ms angemessen, während ein Pro Gamer eine Verzögerung von maximal 10ms verwenden würde.

4. Auflösung

Für eine ausreichende Bildschärfe und -details (Pixeldichte) wähle: 1080p Full HD. 1080p ist heute, und bleibt für die nächsten Jahre, das Standardformat. Es lohnt sich also, ein FHD-Produkt zu kaufen. Wenn du aufrüsten willst und nach etwas mit einer verbesserten Bildschärfe und -details sucht, wählst du am besten die 2560×1440p 1440p (WGHD) Auflösung. Für außergewöhnliche Bildschärfe und -details wählst du die Ultra HD (4k) Auflösung. Falls du nach einer spezialisierten und alles beinhaltenden Option suchst, kannst du Ultra-Wide Displays mit 2560×1080 (UWFHD)und 3440×1440 (UWQHD) wählen.

Beachte aber, dass das Erhöhen der Auflösung auch die Anzahl an Pixeln exponentiell erhöht. Dieser Faktor wird einen Einfluss auf die Leistung der Grafikkarte haben, also macht es Sinn, auf die Richtgrößen deiner jetzigen oder geplanten Grafikkarte zu achten, bevor du den Sprung wagst. Gamer, die zum Beispiel unbedingt das Neuste in den Bereichen Schärfe, Farb-Performance, und Gesamtbildqualität, haben wollen, sollten sich einen 4k-Monitor zulegen. Eine Umstellung auf 4k wird ein angenehmer Hardware-Zusatz für deine Gaming-Anlage sein, aber du wirst feststellen, dass die Grafikkarten-Anforderungen bedeutend höher als bei anderen Bildschirmauflösungen.

5. Bildschirmgröße

In der Regel steigt der Preis eines PC Monitors mit zunehmender Größe an. Außerdem gibt es unter Spielern verschiedene Präferenzen was die Bildschirmgröße anbelangt. Wir empfehlen Bildschirme mit einer Mindestgröße von 23-Zoll. Fällt die Wahl auf einen großen Bildschirm, sollte dieser mit einer hohen Auflösung ausgestattet sein. Wichtig ist ebenfalls die Entfernung des Betrachters zum Bildschirm, welche maßgeblich von der Tischgröße und der damit verbundenen Position des Monitors abhängt. Größere Bildschirme führen dazu, dass du dich 15 bis 30 cm weiter wegsitzen musst. Dies variiert allerdings von Person zu Person und sollte deshalb im Vorfeld anhand eines Vorführgerätes getestet werden, bevor eine Bestellung aufgegeben wird. Du könntest außerdem ein Modell auswählen, das in der Höhe und in der Neigung verstellbar ist, sodass einer perfekten Einstellung an deine Bedürfnisse nichts im Wege steht.

6. Panel-Art

Um einen Wettbewerbsvorteil zu haben und überall da wo es auf die Geschwindigkeit ankommt, sollte ein TN-Panel gewählt werden. Diese Bildschirme haben zwar eine geringere Farbqualität und auch die Betrachtungswinkel sind nicht die besten, allerdings sind sie viel günstiger als die anderen Panel-Arten und für den erhältlichen Preis um ein Vielfaches schneller.

Wenn es eher auf eine gute Farbqualität ankommt, sind Monitore mit IPS-Panel eine bessere Wahl. Diese sind im Vergleich zu TN-Panels langsamer und teurer. Wenn du deinen Bildschirm ebenfalls für die Bearbeitung von Foto und Video Material oder für grafische Arbeiten einsetzen möchtest, oder einfach viel Wert auf die gute Farbausgabe von Spielen und dir ein Wettbewerbsvorteil nicht wichtig ist, ist ein IPS-Panel die beste Wahl für dich.

Eine weitere Variante stellen VA-Panels dar, welche von den technischen Eigenschaften sich zwischen TN und IPS-Panels ansiedeln lassen. In der Regel findet man diese Panels in Monitoren mit geschwungenem Bildschirm, welche auch Curved Monitore genannt werden. Diese sind eine gute Wahl, wenn du etwas aus beiden Welten haben willst. Allerdings sind sie teurer und langsamer als TN-Panels.

7. Seitenverhältnis

Das Seitenverhältnis lässt in erster Linie eine Aussage über die Breite des Monitors zu. Die meisten Monitore haben ein Seitenverhältnis von 16:9, was zu einer fast 1,8-fach größeren Weite im Vergleich zur Höhe führt. Curved Monitore haben in den meisten Fällen ein Seitenverhältnis von 21:9 (ultrabreiter Bildschirm), wenn der Bildschirm größer als 27-Zoll ist. Es gibt auch Ausnahmen wie beispielsweise den Samsung S32E590C, welcher ein 31,5-Zoll-Monitor mit Full-HD-Auflösung und ein Seitenverhältnis von 16:9 hat. Ultrabreite Bildschirme setzen eine höhere Pixeldichte voraus um ein ähnlich detailgetreues Bild abzugeben wie Breitbildmonitore. Es ist also nicht unüblich, dass viele Curved Monitore eine Auflösung von 3440 x 1440 besitzen, wie beispielsweise die bekannten Acer Predator XR341CK (mit Free-Sync) oder der Acer Predator X34 (mit G-Sync).

8. Adaptive Sync

Wir empfehlen einen Monitor mit Adaptive Sync, vor allem wenn man schnelle und grafikintensive Games spielt. Adaptive Sync eliminiert ruckeln und bietet ein besseres Spielerlebnis. Ob G-Sync oder Freesync, das hängt von der jeweiligen Grafikkarte ab. Freesync kann lediglich mit AMD Grafikkarten verwendet werden. G-Sync ist nur mit Nvidia kompatibel, ist jedoch auch teurer, da diese Lösung einen zusätzlichen Chip benötigt, der installiert, kalibriert und lizensiert werden muss. G-Sync und Freesync benötigen beide einen DisplayPort auf dem Grafikprozessor.

Diese Technologien bestehen hauptsächlich, um ruckeln und hängen des Bildes zu minimieren. Dies ist der Fall, wenn der Monitor zu langsam oder schneller als die Bildrate des Spieles ist. Das Resultat ist oftmals ein Bruch oder ruckeln, während dem Bruchteil einer Sekunde. Adaptive Sync versucht dieses Problem zu lösen, indem es die Bildwiederholungsrate des Monitors so einstellt, dass die Bilder aufeinander abgestimmt werden. Das Ergebnis ist ein flüssiges und sauberes Bild. Dieses Problem war ursprünglich der Zweck des V-Sync, aber diese Lösung führte zu hohen Eingabeverzögerungen, die das Spielerlebnis stören. Beide VRR-Anwendungen lösen das Problem, ohne dabei Verzögerungen bei der Reaktionszeit hervorzurufen.

9. Freesync vs. G-Sync: Wo liegt der Unterschied?

Freesync und G-Sync zielen beide auf die Lösung ähnlicher Probleme ab, ihre Unterschiede liegen jedoch in der jeweiligen Umsetzung. G-Sync ist auf einen geschützten Steuerungschip, genannt FPGA ( Field-Programmable Gate Array, oder zu Deutsch, im Feld programmierbare Gatter-Anordnung)Chip, angewiesen, der eigenständig die Kontrolle über den Bildschirmzyklus übernimmt um den Frame Ausgang Ihres Systems zu synchronisieren. Nvidia setzt von Partnern voraus, dass diese durch einen strengen Kalibration- und Zertifikation- Prozess gehen, bevor sie zertifizierte G-Sync Produkte im Einzelhandel verkaufen. Bei diesem Prozess fallen natürlich weitere Gebühren an. Bei dieser Option wird der Kunde aufgefordert, neben dem Preis für einen Gaming Monitor, zusätzlich 150 euros bis 250 euros zu zahlen, dadurch wird das Produkt unmittelbar zu einem Premium-Modell. G-Sync funktioniert von 30Hz bis 144Hz, V-Sync übernimmt die Kontrolle und verursacht Eingangsverzögerung, sobald die Frames über 144Hz hinausgehen.Indem Sie Ihre Bildfrequenz bis 140Hz begrenzen, können Sie das vermeiden und Ihre Grafikeinstellungen optimieren. Dadurch fallen die Frames nicht niedriger als 30Hz und somit wird G-Sync nicht deaktiviert. Letztlich verursacht G-Sync eine kaum merkbare Leistungseinbuße von 2% bei Ihrer GPU.

Freesync ist auf einen in die GPU eingebauten Controller angewiesen, der mit der Programmierung eines kompatiblen Treibers läuft. Kompatible Monitoren müssen nicht durch denselben strengen Prozess gehen, den Nvidia von Partnern verlangt, es wird kein Premiumpreis zu jedem Modell hinzugefügt. Freesync basiert auf dem für alle kostenfreien Adaptive Sync Standard von VESA, laut AMD basiert das Wort kostenlos auf diesem Konzept. Der Standard-DisplayPort 1.2 beinhaltet Adaptive Sync, solange Ihr Monitor also diese Funktion nutzt, funktioniert er auch mit der VRR-Technologie des Red Teams. Freesync wird in verschiedenen Frequenzbereichen angewendet, einige nur 42Hz bis 60Hz und andere ganze 30 bis 144Hz. Wenn Ihre Bildfrequenz das spezifische Limit unter- oder über- schreitet, wird Ihr Bildschirm zu seinem maximalen Zyklus zurückkehren, wodurch Tearing wieder zu einem Problem wird. Ihre Grafikeinstellungen zu optimieren ist von großer Wichtigkeit, um dieses Problem zu vermeiden, stellen Sie also unnötige Einstellungen niedriger um Ihre GPU-Leistung zu entlasten.

Diese zwei fantastischen Fähigkeiten sind, trotz des deutlichen Kontrastes ihrer Methoden, ausgezeichnet in der Lösung von Problemen, für die sie gemacht wurden. Es gibt keinen Vorteil zwischen den beiden, die Entscheidung hängt ab von persönlichen Präferenzen und wie man mit den jeweiligen Einschränkungen leben kann.

Welcher Gaming-Monitor ist der Richtige für dich?

Jeder Spieler hat unterschiedliche Bedürfnisse, Anforderungen und ein anderes Budget. Aus diesem Grund haben wir für jeden Typ von Gamer unterschiedliche Kategorien erstellt. Es erleichtert dir dein Level herauszufinden und den Bildschirm zu finden, der am besten zu dir passt, ohne dabei hunderte von Angeboten zu durchleuchten müssen. Jede Kategorie wird dabei für durchschnittliche und professionelle Gamer ausgelegt. Wir verwenden diese Einteilung auch in den Bewertungen der Monitore, um eine Empfehlung abgeben zu können, für welchen Gamer der jeweilige Monitor passend ist. Wenn wir zum Beispiel einen bestimmten Monitor, wie den Asus PG278Q, bewerten, dann empfehlen wir diesen Monitor für gewisse Kategorien von Gamern.

Durchschnittlicher Gamer:

Diese Kategorie ist für durchschnittliche Gamer mit einem begrenzten Budget erstellt. Wir haben die Voraussetzung ermittelt, die mindestens gegeben sein sollten, um ein gutes Spielerlebnis zu gewährleisten. Der Preis hat hier Priorität, aber ohne dabei die Leistung zu sehr zu beeinträchtigen. Maximaler

  • Preis: 250 euros
  • Maximale Reaktionszeit: 8ms
  • Minimum Bildwiederholungsfrequenz: 60 Hz
  • Maximale Eingangsverzögerungszeit: 30ms
  • Bildschirmauflösung: Full HD (1920×1080)

Die letzte Voraussetzung ist unsere subjektive Einschätzung, ob ein Monitor überhaupt als Gaming-Monitor bezeichnet werden sollte oder nicht. Wir haben die Monitore ausgewählt, die wir getestet haben und als gut erachten. Somit musst du dich nicht durch hunderte Modelle pro Kategorie durcharbeiten, um das richtige Modell für dich zu finden.

Wettbewerbs-Gamer brauchen 144 Hz Monitore:

Gamer aus dieser Kategorie mögen es Spiele wettkampfmäßig zu spielen und haben höhere Ansprüche an Ihren Monitor. Sie setzen ein höheres Budget an und erwarten auch mehr, um einen Vorteil während des Gaming zu erhalten. Außerdem ist nicht nur eine hohe Leistung, sondern auch eine hohe Bildqualität, Auflösung und hoher Kontrast Ihre Priorität, um die Feinheiten besser sehen zu können. Wir haben auch in dieser Kategorie einen maximalen Preisrahmen festgelegt, da der Preis immer noch eine wichtige Rolle spielt. Hier werden wir Ihnen die Monitore präsentieren, die sich am besten für Sie eignen. Die Anforderungen sind wie folgt:

  • Max Preis: 450 euros
  • Maximale Reaktionszeit: 5 ms
  • Minimale Bildwiederholungsrate: 120 Hz
  • Maximaler Input-Lag: 20 ms
  • Bildschirmauflösung: Full HD (1920 × 1080)

Natürlich spielen hier auch subjektive Meinungen jener Gamer eine Rolle, die aufgrund Ihrer Bequemlichkeit, keine Zeit damit verschwenden wollen, sich mehrere Monitore anzuschauen. Das betrifft alle Kategorien; ergänzend zu den Kernanforderungen machen wir eine handverlesene Auswahl.

Professionelle Gamer:

Diese Kategorie beschäftigt sich mit Bildschirmen, die insgesamt eine hervorragende Leistung erbringen. Die Anforderungen sind bezüglich der Leistung sehr hoch angesetzt. In dieser Kategorie haben wir den Preis nicht berücksichtigt, da es uns vor allem auf die Leistung der Monitore ankam. Die im Folgenden vorgestellten Bildschirme gehören zu den besten Modellen und haben daher auch einen höheren Preis. Solche Bildschirme werden vor allem von ambitionierten Gamern verwendet, die nur die beste Hardware nutzen wollen. Die Anforderungen sind wie folgt:

  • Preis: nicht angegeben
  • Niedrigste Aktualisierungsrate: 144Hz
  • Maximale Reaktionszeit: 4ms
  • Eingangsverzögerung: 15ms
  • Adaptive-Sync Technologie
  • Blaulichtfilter
  • Verstellbarkeit des Ständers (Höhe, Schwenkgrad und Neigung)

Wie vorhin schon erwähnt, wird nicht jeder Monitor alle diese Voraussetzungen erfüllen, da wir vor allem Bildschirme vorstellen, die uns persönlich überzeugt haben. So kann es sein, dass wir einen Bildschirm mit 20ms Eingangsverzögerung vorstellen, dieser aber dennoch den nötigen Anforderungen von Gamern entspricht.

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

1. Warum haben wir diesen Ratgeber erstellt?

Computerhardware wird immer komplizierter, da es neue Funktionen gibt und kontinuierlich Updates folgen. Diese Entwicklungen machen es schwierig die Entwicklungen im Auge zu behalten und den richtigen Monitor für sich zu finden. Es werden bei der Suche viele Fragen auftauchen, die es schwierig machen, den richtigen Monitor zu wählen. Die Hersteller wünschen sich natürlich, dass man sich die neuesten und teuersten Technologien zulegt. Aber werden deine Anforderungen erfüllt und erhältst du das Meiste für dein Geld? Macht ein teurer Bildschirm einen großen Unterschied für das Spielerlebnis? Welche Monitore haben 144 Hz, G-Sync, Free-Sync, 3D, 4K, sehr schnelle Reaktionszeiten, niedrige Eingangsverzögerungen usw.?

Wenn man keinen Unterschied zwischen einem 144Hz-Monitor und einem 60Hz merkt und das aufgrund einer eingeschränkten GPU, warum sollte man dann Geld dafür ausgeben? Stattdessen könnte man einen Monitor kaufen, der ausgezeichnete Farben und eine hohe Auflösung hat. Oder etwa eine andere Kombination von Funktionen, die den eigenen Anforderungen entspricht. Wir wissen, dass wir sehr genau auf Details achten, aber wir sind nun einmal Nerds, die denken, dass es notwenige Informationen für unsere Mitspieler sind und dabei helfen wollen, das beste Spielerlebnis zu bekommen. Keine Sorge, wir führen dich durch unseren Ratgeber und nach dem Lesen wirst du genau wissen, welcher Monitor der Richtige für dich ist. Außerdem haben wir eine Liste der besten Monitore erstellt, die man auf unserer Website finden kann. Du findest sie unter dem Hauptmenüpunkt „PC Display“, nachdem du den Ratgeber gelesen hast.

2, Ist die Bildschirmauflösung bedeutend für die Performance?

Durch die Auflösung wird festgelegt, wie der aktuelle Grafikprozessor mit den Grafikanforderungen zurechtkommt. Steigt die Auflösung, so steigt auch die Pixelanzahl exponentiell, was wiederum zu einer erhöhten Schärfe des Bildes führt. Folglich muss der Grafikprozessor mehr Pixel wiedergeben, um dadurch ein größeres Sichtfeld zu erzeugen. Nach wie vor ist eine Auflösung von 1080p der Standard, da sie ohne Probleme mit 140 Frames klarkommt und so auch ideal für E-Sport Gaming ist. 4K und Widescreen-Monitore sind meist die „Luxusoption“, da sie weit höhere Anforderungen an die PC Leistung stellen und somit meist nur von Gamern verwendet werden, die eine umfassende und überdurchschnittliche Bildwiedergabe wünschen und diese über die eigentliche Leistungsfähigkeit stellen. Eine 1440p Auflösung befindet sich dabei in der goldenen Mitte, es liefert eine verbesserte Grafik, aber fordert der Leistung wesentlich weniger ab.

3, Was ist Input Lag/ Display Lag und warum ist es so wichtig?

Unter Input Lag wird die Zeitspanne beschrieben, die benötigt wird, um eine Eingabe (durch Tastatur oder Maus) zum Monitor zu übertragen und den entsprechenden Inhalt wiederzugeben. Es gibt also an, wie lange der Monitor benötigt, um das von der Grafikkarte empfangene Bild und die Befehle über die Steuerelemente zu verarbeiten und auf dem Monitor darzustellen. Für Profi-Gamer markiert ein Input Lag von mehr als 30 ms die Grenze, in welcher die Verzögerung bemerkbar wird, insbesondere bei FPS Games, Racing Games und Spielen die eine schnelle Reaktion voraussetzen. Eine schlechte Internetverbindung und ein hoher Input Lag stellen somit die größten Risikofaktoren beim Gamen dar. Daher ist der Input-Lag, obwohl er keine standardisierte Maßeinheit für die Bildschirmleistung ist, als Einflusskriterium in diesem Leitfaden enthalten, da er für viele Gamer ein ausschlaggebender Punkt ist. Wir empfehlen allgemein einen Monitor mit einem niedrigeren Input Lag als 30 ms, wobei es dabei auch auf den Gamer und dessen Anforderungen ankommt.

4, Wie wirkt sich die Bildwiederholungsrate auf das Gamen aus?

Die Bildwiederholungsrate beeinflusst die Spielerfahrung maßgeblich, egal ob es sich dabei um sehr grafiklastige Spiele wie Battlefield, Call of Duty oder weniger grafikintensive Spiele wie League of Legends handelt. Die Bildwiederholungsfrequenz beschreibt wieviele Bilder pro Sekunde vom Monitor wiedergegeben werden können. Es ist daher eine entscheidende Maßeinheit, wenn man sich für einen Gaming-Monitor entscheidet. Es ist dabei zu beachten, dass Konsolenspiele nur ein Maximum von 60Hz verwenden und somit eine Ausnahme bilden. Wenn man jedoch gegen einen Gegner online spielt, der einen 60 Hz Monitor mit einem Computerspiel verwendet, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass man wesentlich schneller als der Gegner reagieren kann, basierend auf der Bildwiederholungsfrequenz. Das kann beispielsweise bei Shooter Games einen Unterschied machen, wo es essentiell ist, möglichst schnell reagieren zu können. Man stelle sich vor, dass für je 60 Bildausschnitte, die der Gegner gesehen hat, im selben Zeitraum schon 144 Bildausschnitte mit einem 144 Hz Monitor wiedergegeben wurden und somit die Grundlage für eine wesentlich schnellere Reaktion gegeben ist.

5, Warum sollte ich mich für einen 144 Hz Monitor entscheiden?

Höhere Bildwiederholungsraten garantieren ein reibungsloses Spielerlebnis. Monitore mit 144 Hz Wiederholungsrate sind der neue Trend und das mit gutem Grund, da Grafikkarten heutzutage normalerweise mehr als 60 Hz unterstützen. Ohne einen Gaming-Monitor, der nicht die volle Leistung des Grafikprozessors nutzt, kann auch nicht die volle Leistung der Hardware ausreizt werden.

Es gibt mit Sicherheit auch große Unterschiede bei den Anforderungen. Während manche Gamer vor allem perfekte Farben als wichtig erachtet, sind für andere Gamer wiederum die ruhige und flüssige Leistung eines 144 Hz Monitors essentiell. Einige Spieler meinen auch: „Sobald man einmal einen 144 Hz Monitor ausprobiert hat, geht man nicht zu einem Modell mit niedrigerer Wiederholungsrate zurück“. Dabei wiegt das Ergebnis, das auf die Bildwiederholungsfrequenz zurückzuführen ist, meist höher als die Farbgenauigkeit, insbesondere bei Online Shooter Games ist das der Fall. Andererseits gibt es Gamer die meinen: „Wenn du einmal IPS verwendet hast, wirst du nie wieder TN nutzen“, daraus geht hervor, dass sich die Anforderungen stark nach den individuellen Wünschen der Benutzer orientieren.

Abschließende Bemerkungen

Natürlich gibt es auch noch andere erwähnenswerte Optionen, die wir hier nicht aufgeführt haben. Nach unseren Tests und Nachforschungen sowie von Feedbacks von Benutzern im Internet, sind dies die derzeit besten Modelle und unsere Favoriten. Einen Gaming-Monitor zu erwerben wird immer eine kostenintensive Anschaffung sein, sogar die preiswerteren Modelle sind immer noch recht hochpreisig. Es ist daher unerlässlich, dass man die beste Leistung für sein Geld erhält.

Man kann auch weiterhin Games auf Standard 60 Hz Monitoren genießen, aber was diese Modelle für ihren Preis bieten, steht oftmals nicht in Relation. Gewisse Spiele, wie zum Beispiel RPG, setzen auf eine umfassende Erfahrung, um eine tiefe und dunkle Geschichte zu erzählen. Hierzu ist ein Monitor mit einem fantastischen Kontrastverhältnis die richtige Wahl. Oder wenn man sich für FPS Spiele interessiert, ist eine hohe Bildwiederholungsrate und schnelle Reaktionsfreudigkeit unerlässlich, um erfolgreich gamen zu können.

Ob man nun ein gelegentlicher oder doch ein professioneller Gamer ist, man wird sicherlich vom Kauf eines dieser Modelle profitieren. Schließlich stellt das Gamen eine Flucht vor den alltäglichen Problemen und Herausforderungen der realen Welt dar. Für uns stellt der Kauf dieser Monitore eine gute Investition in ein besseres Spielerlebnis dar. Wenn du dich also dafür entscheidest, dein Geld in eines der von uns vorgestellten Modelle zu investieren, dann kannst du eine hervorragende visuelle Erfahrung erwarten. Wir haben mit viel Arbeit und Hingabe einen großartigen Leitfaden erstellt, der dir dabei helfen soll, den richtigen Gaming-Monitor zu finden.

1 Kommentar zu Bester Gaming Monitor Test und Vergleich 2018

  1. Der Samsung CHG90 ist nicht der schärfste Bildschirm seiner Klasse, aber die Kombination von Größe, Bildqualität, 140Hz-Geschwindigkeit und Software-Tricks wird Sie begeistern.

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